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Biertest - Kurpfalzbräu Kellerbier

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Weldebräu GmbH & Co KG / Plankstadt


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

02.10.2020


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Kellerbier


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, würzig, spritzig, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

2020er-Testbier: Vielen Dank an Kalea und Beetasting.Club! // 2018er-Testbier: Das Bier hatte 4,8%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 26.07.2018: Das "Kurpfalz Bräu Kellerbier" steht heute zum ersten Mal vor mir und das freut mich natürlich. Denn neue Biere zu finden, die von traditionellen Brauereien stammen, ist ja mittlerweile auch nicht mehr alltäglich. Und dann gab es dieses Bier auch noch beim Lidl. So langsam aber sicher schüttelt dieses Unternehmen sein Discounter-Image ab... Mir gefällt diese Tendenz. So, nun aber zum Bier. Dieses unfiltrierte Untergärige hat einen Alkoholgehalt von 4,8%vol. und sieht im Biertestglas richtig klasse aus: Hefetrüb ist es, dazu ein sehr fester Schaum. Nicht schlecht. In den ersten Sekunden ist das Malz klar tonangebend. Eine feine Süße kommt durch, die Kohlensäure sorgt für eine gute Portion Spritzigkeit. Der Beginn ist schon mal sehr rund und weich. Die Balance zwischen der Süße und dem Hopfen ist gut gelungen, auch wenn die Süße zwischendurch etwas zu deutlich wird. Ab der Mitte lässt die Würzigkeit die Muskeln spielen, das Bier wird etwas trockener. Auf jeden Fall ist das hier ein süffiges Bierchen mit einer feinen Spritzigkeit. Auch wenn es eine Spur zu bekannt schmeckt. Trotzdem gebe ich dem Bier gute sieben Punkte! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 02.10.2020:
Da schau an, nach nur zwei Jahren teste ich das "Kurpfalzbräu Kellerbier" wieder einmal. Der Grund: Der Alkoholgehalt ist ein anderer. Es hat nun glatte 5%vol. Mal abwarten, wie sich das auf den Geschmack des Plankstädter Bieres auswirkt. Optisch ist es sehr ansprechend: Eine feine Hefetrübung ist unter der üppigen und festen Schaumkrone zu sehen. Der Antrunk ist sehr erfrischend, eine satte Spritzigkeit ist vorhanden. Es folgt ein grundsätzlich malziger Geschmack, eine leichte Süße ist vorhanden und passt gut. Der Hopfen ist dann etwas unspektakulär. Würzig ist das Bier, aber es fehlen die besonderen Aromen. Besonders hochwertig schmeckt der Hopfen damit nicht. Ein neuer Schluck und irgendwas stört. Eine subtile Gumminote kommt durch, zum Glück ist dieser Fehler auch schnell wieder verschwunden. Trotzdem haut mich das Bier nun nicht vom Hocker. Es ist gut zu trinken, mehr aber auch nicht. Deshalb bekommt es auch heute wieder die Schulnote Gut! Die Erhöhung des Alkoholgehalts hat also dann doch keine Auswirkungen auf den Geschmack. Schade auch. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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