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Biertest - Krug-Bräu Festbier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Konrad Krug Brauerei und Tanzsaal GmbH / Waischenfeld


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

28.10.2005


Testobjekt:

0,5l-Flasche


Biersorte:

Märzen


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

malzig


Geschmack:

malzig, mild, leicht hopfig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Eine alte, urig wirkende Flasche steht vor mir und deren Inhalt möchte nun von mir verköstigt werden. Na klar, denkt man sich da, kein Problem, dass machen wir doch mal eben. Das "Krug-Bräu Festbier" ist nun fällig. Ein dunkelrotes Bierchen, welches eine angenehm anzuschauende Schaumkrone aufweist. Ein süßlicher Geruch umschmeichelt die Nase. Der erste Schluck kommt dann ganz anständig. Voluminös und stark malzig. Dann wird es hopfiger, dieses Aroma verschwindet aber langsam, um einer gewissen Nussigkeit den Platz anzubieten. Mit jedem weiteren Schluck wird es leckerer. Trocken ist es, dieses Festbier aus Breitenlesau. Man kann sogar eine gewisse, wenn auch nur eine Spur von einer Rauchnote feststellen. Nicht schlecht, es wird tatsächlich immer besser... Super süffig ist es. Alles in allem ein leckeres Bierchen, welches mit jedem Schluck besser wird, es reift sozusagen.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Tomasi
2020-05-05

Dunkelbraunes, blankes Bier mit beigefarbenen, üppigem Schaum. Karamell und Toffee im Duft. Vollmundiger, malzbetonter Antrunk, herrlich! Im Geschmack erst wuchtig und malzbetont, wird aber wunderbar durch eine urige Würze abgepuffert. Der Hopfen hält sich bis zum Abgang zurück und klingt aromatisch aus. Wow, große Klasse! Die Süffigkeit ist grandios, zumal das Brauwasser herrlich weich ist. Sämtliche Komponenten sind stimmig miteinander komponiert. Ein wahres Festbier aus Franken! 10 Punkte! Im übrigen möchte ich mal betonen, dass dieses Bier in einer schnöden NRW-Flasche, sog. Maurer-Pulle, daherkommt. Das Etikett ist alles andere als durchgestylt wie die heutigen, vermeintlich überlegenen Craftbiere...Es braucht für ein gescheites Bier auch keine Anglizismen à la Happy Motherfuckin Millenium IPA from Hell, nein, hinter dieser biederen Pulle verbirgt sich wahrlich ein großes Bier!


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