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Biertest - Krug-Bräu Breitenlesauer Pilsner

Bewertung: 3 / 10 Punkten

Brauerei:

Konrad Krug Brauerei und Tanzsaal GmbH / Waischenfeld


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.12.2017


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

leicht stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

nach Malz und Vanille


Geschmack:

malzig, mild, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 16.12.2005: Abgefüllt ist dieses Bier in eine urige 0,5-Liter-Euro-Flasche. Das sind diese etwas kleineren, dicklichen Flaschen, die man so vor 15 Jahren noch überall antraf. Die "Krug-Bräu" aus Breitenlesau füllt ihre Biere gerne in diese Flaschen ein und somit ist das auch so eine Art von Markenzeichen. Aber kommen wir zum Pilsner aus diesem Hause. Es ist goldgelb und eine Menge Schaum ist zu erspähen. Und wenn man dann den ersten Schluck zu sich nimmt, dann weiß man sofort drei Dinge: 1.) Es ist ein Pils. Die Hopfenbittere lässt diese unumstößlich erahnen. 2.) Das Brauwasser ist vom Feinsten. Butterweich. und 3.) Es ist ein wahres Handwerkserzeugnis. Das schmeckt man tatsächlich sofort. Die hohe Qualität der Zutaten, das süffige Malz und der hochwertige Hopfen. Insgesamt handelt es sich hier um ein tolles Pils. Typisch fränkisch, trotzdem unverkennbar. 10 von 10 Punkten.

Fast auf den Tag genau vor zwölf Jahren habe ich das "Krug-Bräu Breitenlesauer Pilsner", wie es jetzt heißt, zuletzt getestet. Und es hat komplett abgeräumt. Ob es das heute auch wieder schafft? Bis auf den Namen und das erneuerte Etikett hat sich nichts getan, zumindest äußerlich nicht. Wie es sich geschmacklich entwickelt hat, werde ich gleich erfahren. Ein schöner Schaum über dem minimal stumpfen Goldgelb. Ein Hauch von Vanille ist vorhanden, der Antrunk bietet ebenfalls subtile Spuren davon. Und einen leckeren, hochwertigen Hopfengeschmack, der klar und deutlich vorhanden ist. Trotzdem schmeckt es schon etwas ungewohnt. Das weiche Wasser gefällt mir, die Kohlensäure ist zurückhaltend, was der Bekömmlichkeit zugute kommt. Mit den weiteren Schlücken werden die Aromen auch "normaler". Eine leichte Süße ist vorhanden, ansonsten ist es vordergründig mild und gut zu trinken. Im Hintergrund kommen ab der Mitte leicht würzige Aromen durch, die vom Hopfen stammen und dem Bier einen relativ edlen Hintergrund spendieren. Der Abgang ist lang. Trotzdem kann mich dieses Bier nicht begeistern. Es sind einige Fehler vorhanden, irgendwas ist unrund. Und deshalb kann ich dem Bier heute auch keine volle Punktzahl geben. Wenn ich alles zusammenaddiere, dann bekommt dieses fränkische Pils 3 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 3 / 10 Punkten


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