Biertest - Klosterbrauerei Furth Kloster Dunkel
Brauerei:
Hohenthanner Schlossbrauerei / Hohenthann <Hergestellt für Klosterbrauerei Furth / Furth bei Landshut>
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
27.09.2009
Testobjekt:
0,5l-NRW-Flasche
Biersorte:
Dunkelbier
Alkoholgehalt:
5,30%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Farbe:
dunkles bernstein
Schaumkrone:
relativ viel
Geruch:
süß-malzig
Geschmack:
malzig, süffig, nach Karamell, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Heute ist für uns Deutsche ein wichtiger Tag. Der Bundestag wurde neu gewählt und so wie es jetzt, 19:14h, ausschaut, ist die alte Kanzlerin auch die Neue. Wollen wir hoffen, dass der Bürger damit alles richtig gemacht hat. Kommen wir aber zu feucht-fröhlicheren Themen. Ein Testbier steht vor mir. Aus der Hohenthanner Schlossbrauerei stammt es, gebraut wird nach einem Originalrezept der mittlerweile geschlossenen Klosterbrauerei Furth. Mal schauen, wie dieses Dunkelbier mit seinen 5,3%vol. denn so mundet. Optisch ist es zumindest mehr als ansprechend: ein dunkles bernstein offenbart sich, dazu eine feste Schaumkrone. Der Geruch erinnert an ein feines Vitamalz, satt malzig und süß. Der erste Schluck dieses Niederbayern kommt mal richtig gut. Ein spritziger Antrunk, satt malzig und richtig schön süffig. Das ist der erste und meistens dann auch entscheidende Eindruck. Lecker ist auch der zum Teil dominierende Karamellmalz-Geschmack, der dieses Dunkelbier noch leckerer erscheinen lässt und der Süffigkeit dienlich ist. Der Mittelteil lässt auch ein wenig den Hopfen durchschimmern, bitter ist es auch keinen Fall, eher mittelwürzig. Es hätte ruhig ein kleines bisschen mehr Volumen vertragen können, es nicht wirklich flach oder gar dünn, doch vollmundig ist es nicht. Da gibt es andere Vertreter. Trotzdem ist dieses "Klosterbrauerei Furth Kloster Dunkel" ein sehr leckeres Bier, was man ganz klar ins obere Drittel packen muss. Sehr gut...
Bewertung:



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