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Biertest - Kloster Scheyern Kloster-Export Dunkel

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Tucher Bräu GmbH & Co. KG (Radeberger Gruppe KG) / Fürth


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

19.09.2017


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

malzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, viel Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

2007er- und 2012er-Testbier: Das Bier hatte 5,4%vol. Alkohol // 2007er-Version: Vielen Dank an Thomas Kummer für die Besorgung!!! // Hergestellt für Klosterbier-Vertriebs GmbH / Scheyern


Fazit:

Bewertung 27.05.2007: Moment mal, das kommt mir doch bekannt vor... Dieses Bier habe ich doch schon mal getestet. Aber da war es in eine NRW-Flasche abgefüllt und wurde, und jetzt kommt der große Unterschied, von Hasenbräu in Augsburg gebraut. Dieses hier ist nun in einer Euro-Flasche abgefüllt und wurde in Nürnberg von der bekannten Tucher Bräu erzeugt. Da sieh mal einer an. Das Wasser ist nun mal ein anderes, so dass auf jeden Fall erneuter Testbedarf besteht. Öffnen wir also diese urige Flasche und erlaben uns an dem tollen Aussehen: Dunkelrot und mit einer Menge Schaum versehen, lässt es mir jetzt wirklich das Wasser im Munde zerlaufen. Geschmacklich ist es auch nicht von schlechten Eltern. Etwas zu dünn zu Beginn, dann aber kommt das Karamellmalz ordentlich zum Zuge und auch das Röstmalz lässt mich in alten Zeiten schwelgen. Dazu kommt die spritzige Kohlensäure. Bis zum Mittelteil ist alles paletti, aber zum Ende hin ist da wieder dieses Nichts. Der Hopfen ist subtil vorhanden, höchstens zum Ende hin kommt er noch mal durch. Dieses Bierchen, welches unter der Aufsicht des Klosters Scheyern gebraut wird, ist grundsätzlich echt gut, nur kommt es mir zwischenzeitlich so vor, als ob es nur ca. 4,0%vol. hat, so flach ist es an manchen Stellen. Würde es kräftiger schmecken, hätten wir ein ganz Großes stehen, so nur besserer Durchschnitt. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 04.07.2012:
Diese Flasche sieht wirklich urig aus: das Etikett des "Kloster Scheyern Kloster-Export Dunkel" sieht aus, als ob man es vor Hunderten von Jahren kreiert hätte. Dazu dann die Euro-Flasche, die ebenfalls heute so auch nicht mehr jeden Tag angeboten wird. Das Äußere passt. Jetzt muss das Fürther Bier, welches nach dem Originalrezept des Klosters Scheyern gebraut wird, nur noch schmecken. Der erste Schluck ist zumindest schon mal gelungen. Der Geruch erinnert absolut an ein Malzbier á la Vitamalz, der Geschmack ist nicht weit davon entfernt. Leicht spritzig schmeckt es, die Süße ist zwar da, ist aber nicht übertrieben, so dass man keine Angst haben muss, dass einem die Zähne zusammenkleben. Mild schmeckt dieses Dunkelbier, der Hopfen hält sich weitestgehend zurück, nur leicht würzig ist es. Ab und an, und da gerade im vorderen Drittel wirkt es etwas flach, der malzige, leicht karamellige Unterton kommt erst nach ein paar Sekunden hinzu. Dann wirkt dieses fränkische Bier auch mit einer leichten Röstmalznote. Lecker ist es, aber wie beim letzten Mal haut es mich nicht um. Es bekommt aber heute einen Punkt mehr. Insgesamt täuscht die "Verpackung" also nicht. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 19.09.2017:
Ach guck an, das "Kloster Scheyern Kloster-Export Dunkel" aus Fürth steht wieder vor mir. Nicht nur das leicht modifizierte Etikett fällt auf, auch die neue Rezeptur bzw. der ordentlich herabgesetzte Alkoholgehalt. Statt 5,4%vol. hat es nun "nur" noch glatte 5%. Nicht schlecht. Schön ist aber, dass man die tatsächliche Brauerei aufführt. Kommen wir jetzt aber mal zum Inhalt dieses Euro-Fläschchens. Eingeschenkt sieht es mit seinem dunklem Rot ziemlich gut aus. Der Schaum ist feinporig und der erste Schluck bietet einen sehr malzigen Körper. Direkt sehr süffig ist es, das Karamell wird deutlich, die Süße ist durchschnittlich dosiert und passt gut zum ersten Drittel, welches auch eine gewisse Würzigkeit vorweisen kann. Sehr süffig ist es, die Kohlensäure ist eine Spur deutlicher als erwartet. Gerade die Karamell- und Röstaromen gefallen mir. Auch ist etwas Honig vorhanden, gerade im Abgang ist dieser zusammen mit dem Toffee zu schmecken. Der Abgang ist lang, durchschnittlich würzig und sorgt so für das leckere Finale. Unterm Strich kann ich diesem bayerischen Dunkelbier sehr gute acht Punkte geben. Wie beim letzten Mal eben. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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THORsten
2019-06-14

Heute steht ein Dunkles Export aus dem Kloster Scheyern in einer schönen urigen, bauchigen 0,5 Flasche vor mir. Das Etikett sieht schön alt aus, wie ein uraltes Dokument. Im Glas sieht Kastanienbraun mit einem leichten Rotstich und einer schönen cremefarbenen Schaumkrone die sich feinporig entfaltet und lange anhält, sehr einladend. Es riecht malzig, etwas Karamell. Der Antrunk hat röstmalz Aromen, etwas süß und einen langen Abgang. Was leckeres für ein gemütliches Bierkränzchen, das schmeckt nach mehr. 7 von 10 Kronkorken


Johnny
2014-10-01

Auf der Flasche sind neue Schriftzüge drauf. Sieht gut aus...schöne dunkles Rot, feste cremige Schaumkrone, duftend nach Malz. Joa, dass wird bestimmt was denke ich mir. So eine Schönheit kann nur gut tun. Der erste Schluck ist ein wahre Explosion an Malzigkeit, feiner Süße und süß-fruchtigem, trockenem Abgang, der zum Ende hin würziger wird. Süffig, bekömmlich und wirklich unterhaltsam ist es. Mein Bier hat 5,0% und ich hätte es wirklich gerne mit 5,4% probiert. Aber Top!


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