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Biertest - Kloster Braunbier

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Härtsfelder Familienbrauerei Hald e.K. / Dunstelkingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

10.06.2017


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Braunbier


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

dunkles dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

sehr malzig


Geschmack:

malzig, viel Karamell, süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Klosterhospiz / Neresheim


Fazit:

Bewertung 23.05.2010: Braunbiere sind etwas ganz Besonderes... Ein stark gehopftes Dunkelbier, welches mit einer sehr malzig-kernigen Note daherkommt. Die "Härtsfelder Familienbrauerei Hald" braut im Auftrag des Klosterhospizes Neresheim dieses 5,3%ige Bier und heute Abend habe ich die Möglichkeit, dieses Bier zu testen. Ich bin gespannt, wie dieses schmeckt. Aber vorher betrachten wir das tolle Aussehen: ein dunkles Rubin, darüber ist eine feste und ziemlich üppige Schaumkrone zu bewundern. Schön, schön. Der Geruch erinnert leicht an Hefe. Bis hierhin macht dieses Braunbier alles richtig. Im vorderen Drittel überwiegen dann tatsächlich die hopfigen Aromen. Schön würzig mit leichten Bitternoten kann es den erfahrenden Bierkenner begeistern. So soll ein Braunbier schmecken. Die Süße des Malzes kommt dazu, zuerst unterschwellig, dann immer intensiver, aber niemals kann es die würzigen Hopfenaromen überholen. Etwas mehr Süße täte diesem Bräu gut, so wirkt es ansatzweise flach. Aber eben nur im vorderen Drittel. Mit der Zeit kippt dann dieser Eindruck und das satte Volumen sammelt fleißig Punkte. Ein wunderbar süffiges Bier mit einer leichten Unschärfe im Antrunk. Unterm Strich ist dieses Bier ein ganz großer Vertreter seiner Zunft. Für mich gibt es dafür 9 Punkte.... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 10.06.2017:
Sieben Jahre ist es her, dass ich das "Kloster Braunbier" aus dem Hause Härtsfelder zum zweiten Mal zu testen bekomme. Das Etikett hat sich nur minimal verändert, der Alkoholgehalt gar nicht und wenn es jetzt noch genauso gut wie damals schmeckt, ist doch alles prima. Eingeschenkt sieht es gut aus. Sehr viel fester Schaum auf einem sehr dunklem Rot. Der Geruch bietet leckere Karamellaromen, der erste Schluck ist ebenfalls sehr gut und voller Karamell. Die Süße des Malzes gefällt mir sehr gut, sie wirkt nicht allzu dick und schwerfällig, sondern relativ leicht und lecker. Eine feine Kernigkeit ist ebenfalls vorhanden, das macht das Bier noch eine Spur süffiger. Klasse Bier. Die würzigen Aromen sind zurückhaltend, aber so gut zu schmecken, dass eine dezente Bittere durchkommt, die einen tollen Kontrast zum Malz darstellt. Dann noch der lange Abgang und fertig ist ein sehr süffiges Braunbier aus Baden-Württemberg. Alles in allem gibt es wieder 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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