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Biertest - Keiler Weißbier Dunkel

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Keiler-Bier GmbH / Würzburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

23.10.2018


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Dunkles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, würzig, nach Banane, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2005er-Testbier hatte 4,9%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 09.09.2005: Dicke Flasche, dass muss man ja zugeben. Wie eine zu fett gewordene Flensburger-Flasche. Nun ja, der dicke Keiler würde ja auch nicht in einer 0,33l-Longneck-Flasche unterkommen. Dieses Bier stammt aus dem Spessart. Dort braut man leckere Bier. Und ob dieses Kerlchen auch eines darstellt, sehen wir nun. Nach dem lauten Plopp der Flasche und dem Einschenken ins Glas, welches aufgrund des immensen Schaumvolumens einige Minuten in Anspruch nimmt, kann man dann einen Schluck dieses braunen Gesöffs zu sich nehmen. Mannomann, das geht ja ab. Sehr malzig, mit einer kräftigen Hefenote und einem Eigengeschmack, da können sich die großen Weißbierhersteller eine gehörige Scheibe von abschneiden. Der Schaum steht fest, als würde er als Barriere vor feindlichen Wildschwein-Angriffen stand halten müssen. Sehr intensiv, sehr süffig und mit nur wenig Hopfen versehen, macht dieser Keiler einen guten Eindruck. Eher gewöhnungsbedürftig, aber lecker. Weich ist es. Die Hefe wird dann etwas härter. Oberes Drittel. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 23.10.2018:
Mein Gott, wie die Zeit vergeht... 13 Jahre ist der letzte Test des vor mir stehenden "Keiler Weißbier Dunkel" schon wieder her. Da wird es aber allerhöchste Eisenbahn, dieses obergärige Bier mal wieder anzutesten. Es hat auch etwas beim Alkohol zugelegt, ich bin gespannt, wie es heute schmecken wird. Es sieht appetitlich aus, das trübe Dunkelrot unter dem cremigen Schaum gefällt mir. Ziemlich würzig riecht es, der Antrunk ist relativ spritzig und locker-leicht. Sehr viel Volumen ist vorhanden. Die Süße ist nicht allzu deutlich ausgeprägt, nur eine leichte Banane kommt durch. Viel mehr sind die Röstaromen zu schmecken. Und das Karamell. Die würzigen Aromen kommen sehr deutlich durch, der Hopfen ist hier deutlicher als bei anderen Bieren dieser Gattung. Süffig und rund schmeckt es. Und relativ kräftig. Nicht unbedingt saugut, aber dennoch sehr gut. Acht Punkte gibt es auch heute wieder dafür... 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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THORsten
2020-02-12

Der freundliche Keiler bringt mir heute das dunkle Weißbier aus der braunen 0,5l Flasche mit Bügelverschluß. Dunkelbraun mit fingerdicker Schaumkrone steht es im Glas. Es riecht malzig und dezent süßlich. Der Antrunk malzig, spritzig. Leicht würzig und etwas hefig. Auch Süße ist minimal feststellbar. Es ist aber auch wässrig. Das schmeckt mir jetzt nicht ganz so gut. Trinkbar ja aber mehr such nicht. 5 Kronkorken.


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