webdesign

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 Sonderzeichen
« Zurück

« 1 2 3 4 »

Biertest - Kasteel 11° Donker / Bruin 11%

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Kasteel Brouwerij Vanhonsebrouck / Emelgem


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

28.01.2017


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

11,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, Zucker, Hopfen, Ascorbinsäure


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht süßlich


Geschmack:

süß, weich, mild, leicht fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

2002er-Biertest: Vielen Dank an Jürgen Galba für die Besorgung dieses Bieres!


Fazit:

Bewertung 27.11.2002: Heidewitzka Herr Kapitän, die Belgier sind schon ganz groß im Bierbrauen! Diesmal ein Bier, was eigentlich schon Richtung Likör geht! 11 % vol. ist dann doch schon eine ganze Menge für mein Lieblingsgetränk, aber genau bei solchen Ausnahmeerscheinungen ist das Herz und die Seele des Biertesters besonders gefragt! Nun gut, fangen wir an: Von der Farbe her ist es schon ganz interessant, schön Dunkelrot und die Kohlensäureperlen tanzen dazu. Aber dann geht es richtig los. Wer ein Fan von herben Pilsbieren wie Beck's oder Jever ist, der sollte genau in diesem Moment die "Back"-Taste seines Internet-Browers drücken, denn dieses Bier ist wirklich sehr süß, wobei die Betonung nun auch süß liegt. Man kann es sich so vorstellen: Man nimmt eine 0,5l-Flasche Vitamalz, gibt dieses in einen Kochtopf, lässt dies ein wenig einkochen, dann einen Schuss Wodka hinein und fertig ist das Kasteel Bruin. OK, das könnte nun ein wenig übertrieben sein, aber der Zahnarzt seines Vertrauens freut sich doch bestimmt auch mal wieder über einen Besuch Ihrerseits... 8 von 10 Punkten.

Bewertung: 22.07.2011:
Schön, mal wieder so ein besonderes Bier testen zu dürfen. Das "Kasteel 11° Donker", wie es jetzt heißt, hat, der Name lässt es erraten, satte 11%vol. Alkohol. Das ist wirklich eine Hausnummer. Aber so ist das bei den belgischen Starkbieren. Dieses gehört schon fast in die Kategorie Quadrupel. Aber ich will einfach mal anfangen, das Aussehen zu beschreiben. Es ist wenig Schaum auf dem dunklen Dunkelrot zu sehen, der Geruch erinnert entfernt an ein Stück Kirsch-Vollmilchschokolade. Der Antrunk ist dann auf jeden Fall ein Hammer! Wie aus dem nichts explodiert im Mund ein Feuerwerk an Aromen. Booah, das habe ich auch noch nicht so oft erleben dürfen. Eine sagenhafte Süße, die an Mon Cherie und die berühmten Piemont-Kirschen erinnert. Wirklich sehr fruchtig. Den Alkohol bekommt man direkt mit, auch der Kopf merkt es ziemlich schnell, dass man gerade keinen Saft trinkt. Zuckersüß ist dieses Bier, so dass ich echt das Gesicht verziehen muss. Der Vergleich mit dem Likör aus dem Jahr 2002 passt mehr denn je. Das Wasser ist gut, der Hopfen und die bitteren Aromen halten sich zu Beginn zurück, kommen dann aber langsam durch und sorgen für etwas Abwechslung. Sehr lang erscheint der Abgang, dieser ist aber nicht mehr so süß. So kann ich abschließend sagen: Wer es mal richtig süß mag, gerne auch Kirscharomen bevorzugt und schon nach ein paar Schlücken die ersten Einschläge merken möchte, kommt hier vollends auf seine Kosten. Ein Bier für den Gourmet. Wer nur Pilsbier trinkt, sollte hier einen Bogen drumherum machen. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 28.01.2017:
Na, das liest sich ja spannend. Kirscharomen, Schokolade, Zuckersüß. Na, das kann ja was geben. Satte 11% vol. Alkohol hat das "Kasteel 11° Donker", auf der Zutatenliste steht Zucker, im Glas sieht es sehr gut aus: Ein sattes Dunkelrot ist zu sehen, der Schaum darüber ist üppig und fest. Auch der Geruch gefällt mir, eine leichte Fruchtigkeit schimmert durch. Geschmacklich ist es wie bisher: Süß! Und ziemlich spritzig. Die Kohlensäure ist deutlich vorhanden und sorgt für einen willkommenen Kontrast. Die feinen Kirscharomen kommen heute auch wieder sehr gut durch, ein perfektes Bier zur Mousse au Chocolat. Es wirkt heute weniger klebrig. Der Hopfen ist ziemlich schnell parallel vorhanden, dieser kommt aber nicht wirklich durch, dadurch hält sich die Würzigkeit zurück. Das Bier ist eigentlich ganz spannend, weil es erst ordentlich süß schmeckt, dann diese etwas zurücknimmt und dem Hopfen etwas Platz macht. Sehr lang ist der Abgang, keine Frage. Mir gefällt dieses Bier aus Belgien richtig gut. Man merkt aber tatsächlich ziemlich schnell die Einschläge... Unterm Strich ein sehr gutes Bier. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


Bitte klicken



Noch keine Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Weitere Biere der gleichen Brauerei:

Brigand

Kasteel 7° Blond

Kasteel 11° Tripel / Blond 11%


Kasteel Rouge 8%

St. Louis Kriek Lambic

Kasteel 11° Tripel / Blond 11%


Kasteel Rouge 8%

Brigand

Kasteel Hoppy


Kasteel Barista Chocolate Quad

Slurfke Bruin

Kasteel 11° Tripel / Blond 11%


Kasteel Rouge 8%

Kasteel 7° Blond

St. Louis Kriek Lambic


Kasteel Rouge 8%

Kasteel 11° Tripel / Blond 11%

Kasteel 7° Blond


Bacchus Kriekenbier

Kasteel Barista Chocolate Quad





Impressum