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Biertest - Kamenitza

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Pivovaren Zavod Kamenitza / Plovdiv


Herkunft:

Bulgarien


Getestet am:

14.01.2011


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Lager


Alkoholgehalt:

4,40%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

mild, leicht würzig, kurzer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 09.08.2003: Das Kamenitza ist eine der drei großen bulgarischen Brauereien und gehört mittlerweile auch zum belgischen Braukonzern Interbrew. Das spricht ja eigentlich für die Marke Karmenitza. Das einzige Problem ist nur der Geschmack. Und der ist bei diesem "normalen" Kamenitza nicht so dolle!!! Das Bier ist zwar schnell zu trinken, und wenn es eiskalt ist, auch gar nicht so schlecht. Nur möchte man ja eigentlich auch das Aroma richtig auskosten, nur wenn das Bier fast den Gefrierpunkt erreicht hat, kommt davon nicht viel rüber. Bei normaler Trinktemperatur von 6-8° Celsius ist das Geschmackserlebnis eher harmlos. Dafür fehlt einfach das Vollmundige! Tja, zum Glück gibt es ja noch andere Sorten aus dem Hause Kamenitza, denn dieses ist wirklich nur Mittelmaß! 5 von 10 Punkten.

Bewertung 14.01.2011:
Schön, noch mal ein bulgarisches Bier in Händen zu halten. Das letzte Mal hatte ich das "Kamenitza" im Sommer 2003 vor mir stehen. Damals hieß die Mutterbrauerei noch Interbrew, heute Anheuser-Busch InBev, der nun weltgrößte Brauereikonzern. Ansonsten hat sich hier nicht viel getan, der Alkoholgehalt beträgt auch heute noch 4,4%vol. Schenken wir dieses Bier heute aus einer Dose ein und lassen uns überraschen, ob mehr als nur 5 Punkte drinnen sind. Richtig gut schaut es nach dem Einschenken aus: ein blankes Goldgelb und ein fester, üppiger Schaum. Der Geruch ist relativ würzig, insgesamt macht das doch schon mal einiges her. Der Antrunk hat schon mal einen Vorteil: Er überrascht nicht durch einen negativen Geschmack. Kein Metall ist zu schmecken, das war 2003 noch anders. Das "Kamenitza" ist sowieso etwas milder und wirkt auf seine Art schon fast eine Spur zu dünn. Da hätte etwas mehr Alkohol gut getan. Die ersten Sekunden sind fest in der Hand eines leicht süßlichen und nur wenig gehopften Bier. Es geht so in Richtung alkoholfreies Pils. Und da haben wir dann auch das Problem: es fehlt der eigene Geschmack, das besondere Etwas. Durch die imense Menge Kohlensäure wirkt es besonderes spritzig, also ein Bier, um sich den Feierabend schön zu trinken. Doch wer ein echter Bier-Feinschmecker ist, sollte dieses Bier meiden. Und so bleibt mir auch dieses Mal nichts anderes übrig, als dem "Kamenitza" wieder ins Mittelfeld zu stellen. Aber nicht, weil es Fehler aufweist, sondern weil die fehlenden Aromen nicht mehr zulassen. 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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