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Biertest - Ikea Öl Mörk Lager

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Krönleins Bryggeri / Halmstad


Herkunft:

Schweden


Getestet am:

31.05.2015


Testobjekt:

0,33l-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Farbstoff (E150c), Aromen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

satt nach Karamell


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, relativ dünn, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Ikea Food Service AB/Helsingborg


Fazit:

"Wohnst du noch oder lebst du schon?"... Wer kennt ihn nicht, diesen Slogan von Ikea? und wer kennt nicht die Billy-Regale, die mit den legendären Inbusschlüssel zusammengebaut werden. Und was gehört zum Ikea-Besuch noch dazu? Na klar, der Hotdog hinter der Kassenzone :-) Seit ein paar Monaten gibt es in Deutschland nun auch das Ikea-Bier, welches in Schweden bei der Krönleins Brauerei gebraut wird. In einigen anderen europäischen Ländern gibt es die beiden Biere schon länger, und nun endlich auch in Deutschland. Das Dunkelbier "Ikea Öl Mörk Lager" wird als erstes getestet. Es ist dunkelrot, der Schaum ist nicht allzu ausgeprägt, dafür umso mehr der Karamellgeruch. Leider ist der erste Schluck dann nicht so satt süßlich wie erwartet. Schön malzig schmeckt es, dennoch wirkt es von Beginn an etwas unrund. Der Hopfen, der im Hintergrund agiert, ist würzig und im weiteren Verlauf auch leicht bitter, dennoch schmeckt das Bier unausgewogen. Mit den weiteren Schlücken lässt auch die Qualität im Antrunk nach, dann schmeckt es relativ billig. Zum Glück wird das Bier dann nach zwei-drei Sekunden wieder besser und das Karamell kommt gut durch. Im Vergleich zu vielen Möbelstücken bei Ikea ist das Bier nicht wirklich supergut. Es wurde halt für einen globalen Geschmack gebraut. Der lange Abgang ist gut, unterm Strich haut es mich aber nicht um. Alles in allem bekommt das Dunkle aus Schweden


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Andreas
2016-02-20

Das helle Ikea Öl Ljus Lager hat mich ja auf der ganzen Linie negativ überrascht. Mal sehen, was das dunkle Lager so drauf hat. "Aromatisiert" ist es laut Etikett. Womit genau, ist nicht erkennbar. Eventuell mit dem Farbstoff E150c (Ammoniak-Zuckerkulör), der auf der Zutatenliste steht und somit den einzigen Unterschied zu den Zutaten des hellen Öls darstellt. Es riecht leicht künstlich nach Karamellmalz und etwas säuerlich. Vor dem ersten Schluck habe ich nach den Erfahrungen mit dem Ljus Lager etwas Angst. Aber es hilft ja nichts, viel schlechter kann es kaum werden. Wird es auch nicht, aber leider auch nicht besser. Von Malz, was ein dunkles Lager ja eigentlich prägen sollte, keine Spur. Auch hier dominiert ein unausgewogener Hopfen den ansonsten wässrigen Körper des Bieres. Gut, dass ich nicht auch noch einen langen Abgang über ich ergehen lassen muss. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass man das helle Öl hier lediglich mit Zuckerkulör gepimpt hat, um günstig ein zweites Bier im Sortiment zu haben. Finger weg!!!


Johnny
2015-05-31

Also mir hat das Bier schon vom Geruch her nicht gefallen und auch geschmacklich nicht...sehr viel mit einem dunklen hat es nicht gemeinsam. Ich bin sehr offen für Brauarten von gängigen Bierarten aber hier wurde das individuelle somit nicht gut erreicht.


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