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Biertest - Hösl Weissbier Resi Helles Weissbier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Hösl & Co Brauhaus GmbH / Mitterteich


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

25.03.2013


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,10%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht säuerlich


Geschmack:

sehr spritzig, nach Weizenmalz, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

2007er-Test: Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung !!!


Fazit:

Bewertung 13.10.2007: A geh, die Resi is a feines Madel.... So in etwa kann man anfangen zu sinnieren, wenn man dieses Flaschenetikett genauer betrachtet. Da hat sie mindestens vier Weißbier auf dem Tablett stehen und serviert es engelsgleich dem durstigen Publikum. Durstig bin ich mittlerweile auch schon und habe dann nun endlich mal die Flasche geöffnet. Ein unfiltriertes Goldgelb und eine Menge festen Schaums kann ich im Glas erblicken. Und schmecken tut es auch. Sehr gut sogar. Ein sehr milder, hefiger Antrunk ist zu vernehmen. Lecker. Das Weizenmalz ist klar dominant, ohne aggressiv zu werden. Das Wasser ist gut, die Kohlensäure reichlich vorhanden. So kommt eine frische Note hinzu. Aber auch die Fruchtigkeit ist vorhanden und sorgt so für ein wenig Abwechslung. Dieses "Hösl Weissbier Resi Helles Weissbier" ist sehr gut, nur flacht es ab der Mitte doch ziemlich ab. Schade. Denn ansonsten würde ich sagen, dass das Mädel alles richtig gemacht hat. Aber man "beschwert" sich hiermit auf hohem Niveau. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 25.03.2013:
Ein weiteres Mal steht das Obergärige "Hösl Weissbier Resi Helles Weissbier" vor mir. Beim letzten Mal hat es gute sieben Punkte erhalten, vielleicht geht da heute mehr. Zumindest das Etikett wurde verändert, die Resi ist nun noch dominanter und man bekommt direkt Durst. Nach dem Öffnen der Flasche muss man sich direkt beeilen beim Einschenken, sonst saut man sich voll, so viel Druck ist auf der Flasche. Nun, das liegt wohl an der Flaschengärung im Champagner-Verfahren. Der erste Eindruck ist sehr gut! Ein sehr spritziges Trinkvergnügen wird geboten, die Kohlensäure läuft prickelnd über die Zunge. Und das direkt sehr süffig. Ein harmonischer Beginn, dezent süßlich, ohne das Weizenmalz zu sehr in den Vordergrund drängen zu lassen. Das war 2007 noch anders. Heute schmeckt es besser. Die fruchtigen Aromen nach Banane und subtil nach Birne sind im vorderen Drittel tonangebend, doch nach ein paar Sekunden lassen diese abrupt nach und man fällt in ein Loch. Das wiederum kenne ich vom letzten Test. Die würzigen Aromen vom Hopfen sind zurückhaltend, das passt so aber ganz gut. Ein erfrischendes Weißbier für den Sommer. Wenn er denn dieses Jahr noch kommt... Schade, dass die Aromen so schnell nachlassen. Ein Pünktchen mehr ist aber drin. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Josef
2013-07-21

Ich finde das Preis.-Leistungsverhältnis und der Geschmack des Resi Hefeweizens sehr gut. Leider ist das Problem beim öffnen der Flasche, dass MINDESTENS ein Drittel des Bieres SOFORT aus der Flasche SPRIESST, sehr ärgerlich und nicht zufriedenstellend. Deswegen werde ich mich, ab sofort, LEIDER gegen die Resi entscheiden.
Ich kann mir mir auch nicht erklären warum das so ist, aber der Druck ist wirklich immens, nach dem öffnen. Wenn sich in naher Zukunft dort was ändert werde ich das Resi auch wieder kaufen.


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