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Biertest - Hoegaarden Grand Cru

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij van Hoegaarden / Hoegaarden


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

31.10.2020


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

8,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfen, Koriander, Orangenschale, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

fruchtig, malzig, hefig, süffig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2003er-Testbier: Das Bier hatte 8,7%vol. Alkohol // Hergestellt für InBev Belgium / Brüssel


Fazit:

Bewertung 15.10.2003: Ui!!! Das ist das Erste, was man denkt, wenn man einen Schluck von diesem Bier nimmt. Nach dem Zweiten wird es auch nicht viel besser. Man schmeckt aber mittlerweile auch die einzelnen Ingredienzien heraus. Hefe, ein trockenes Bukett, die Orangenschale und weitere Kräuter. Das alles mit der leichten, aber dennoch absolut spürbaren Alkoholnote. Das Grand Cru beweist mal wieder den Erfindungsreichtum der Belgier, denn so ein Bier verstößt so was von gegen das deutsche Reinheitsgebot. Aber genau dass ist es ja auch, was diese Biere so berühmt macht. Absolut spritzig, erfrischend und mit einer leichten Hopfennote präsentiert sich dieses Bier und landet damit im guten Mittelfeld. Denn es ist schon sehr extrem.... 6 von 10 Punkten.

Bewertung 12.09.2012:
Vor knapp neun Jahren stand das "Hoegaarden Grand Cru" das letzte Mal vor mir. Da hatte es noch eine Spur mehr Alkohol inne und holte eher durchschnittliche 6 Punkte. Das kann ja im Grunde fast nur noch besser werden. Spannend wird es, wenn man die Zutatenliste dieses belgischen, starken Weißbieres anschaut. Da wird von Orangenschalen von der Insel Curacao geschrieben. Das ist echt interessant. Aber nun möchte ich wissen, wie es schmeckt. Der erste Schluck ist sehr wuchtig. Das meine ich aber durchweg positiv. Zuallererst ist die Kohlensäure erwähnenswert. Sehr spritzig geht es los, ein intensives Prickeln ist da. Die ersten Sekunden sind sehr malzig, der Alkohol ist gut versteckt und mit der Zeit kommt eine wohlige Wärme durch. Die Orangenschale ist wirklich nur am Rande schmeckbar, eher kommt der Hopfen durch, der diesem hefetrüben, honiggelben Witbier die nötige Würzigkeit verleiht. Mit der Zeit wird es regelrecht trocken, nicht ganz staubig, aber immerhin leicht bitter. Lecker, dieses Grand Cru. neun Punkte sind absolut drin. Und damit hat es einen großen Sprung nach Vorne gemacht... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 31.10.2020:
Das "Hoegaarden Grand Cru" steht mal wieder vor mir. Ein belgisches Starkbier nach Witbier-Rezeptur. Das erklärt auch den Koriander und die Orangenschale. Satte 8,5%vol. hat das Bier, welches eingeschenkt richtig gut ausschaut: Ein hefetrübes Goldgelb, der Schaum ist cremig und hält megalange. Sehr viel Kohlensäure ist bei diesem Bier vorhanden, das sorgt für spritzige und erfrischende Aromen. Leicht fruchtig kommt es daher, etwas Apfel kommt durch, auch schimmert ein bisschen Limette durch. Deutlich ist der Hopfen ausgeprägt, das Bier ist würzig, aber nicht bitter. Mit den weiteren Schlücken relativiert sind die Würzigkeit, es ist dann eher fruchtig. Lecker ist das Bier, aber ich finde es zu massenkompatibel. Das besondere Etwas fehlt, es möchte jedem schmecken. So muss das wohl sein, wenn man zur Anheuser-Busch InBev-Gruppe gehört. Ein fruchtiger, milder Antrunk, im weiteren Verlauf passiert nicht mehr viel. Alles in allem: Ganz gut! 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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