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Biertest - Hertog Jan Grand Prestige

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Arcense Bierbrouwerij (Anheuser-Busch InBev) / Arcen


Herkunft:

Holland


Getestet am:

22.09.2009


Testobjekt:

0,3l-Flasche


Biersorte:

Starkbier


Alkoholgehalt:

10,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmehl, Zucker, Hopfen, Farbstoff


Farbe:

fast schwarz, leichte Trübung


Schaumkrone:

mittelmäßig viel


Geruch:

süßlich


Geschmack:

süß, stark, sehr malzig, leicht fruchtig, sehr langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 07.04.2003: Mannomann, das ist ja mal ein Bier. Nach dem zweiten Schluck habe ich sogar Gänsehaut auf meinem Arm sehen können und eines steht fast : Das liegt nicht an der Raumtemperatur. Boah, dat is ja mal nen starkes Bier. 10% vol.! Und die merkt man aber !!! Da hat der gute alte Herzog Jan aber ein lecker Süppchen gekocht. So was malziges und zugleich schweres habe ich noch nicht so oft probieren dürfen. Das erinnert ein wenig an Medizin. Und man überlegt bei jedem Schluck, ob man dieses Gebräu nun lecker oder einfach nur heftig finden soll. Ich tendiere eher in Richtung letzteren, denn diesmal hat es Jan aber ein wenig übertrieben. Mittelfeld !!! 6 von 10 Punkten.

Bewertung 22.09.2009:
Herzlich willkommen zum heutigen Biertest. Ja, das Bier, welches heute Abend vor mir steht, habe ich im Frühling 2003 schon einmal getestet, damals hat dieses holländische Starkbier "nur" sechs Punkte erreicht. Nun schreiben wir das Jahr 2009, das Etikett ist neu, die Brauerei gehört mittlerweile InBev, warum soll das Bier heute nicht noch besser schmecken?!?! Nun, probieren wir es einfach aus. Respekt habe ich vor den 10,0%vol. schon, immerhin nennt man dieses Bier in den Niederlanden auch ganz gern Gerstenwein, kein Wunder, wahrscheinlich geht dieses dunkelrote Bier auch so schnell in die Birne. Fangen wir mal an. Übrigens, das Bier möchte bei einer Temperatur zwischen 10° und 12°C verköstigt werden. Im Glas sieht es interessant aus: dunkelrot und mit einer durchschnittlichen Schaumkrone, die aber bräunlich gefärbt ist. Eine satte Malznote dringt durch und sorgt für Vorfreude. Ein satter, mächtig starker Antrunk präsentiert sich. Holla, das geht ab. Sehr tief und voluminös haut der Herzog Jan auf die Trommel. Ein süß-malziger Beginn, den man tatsächlich nicht jeden Tag zu Gesicht bekommt. Das Schöne ist, dass der Alkohol nicht direkt schmeckbar ist, sondern nur für ein wohliges, entspanntes Trinkvergnügen sorgt. Das ideale Feierabendbier, so schön vor dem Kamin. Der Begriff Gerstenwein trifft wirklich zu. Aber man schmeckt schon diesen typischen Biergeschmack durch. Sehr malzig, aber auch die Bittere lässt sich nicht zweimal bitten. Doch, ab der Mitte wird es deutlich "männlicher", die Tendenz in Richtung Bitter ist da. Mit jedem weiteren Schluck verwöhnt es mit seiner süßen Art, der darauf folgende Wechsel ins hopfige gefällt trotzdem. Ich muss sagen, dieses Jahr hat an Qualität gewonnen. Ungewöhnlich, denn selten wird ein Bier besser, wenn ein Biermulti eine Brauerei aufkauft. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Und auch bei diesem Bier muss ich feststellen: Das Glas ist noch nicht alle, der Alkohol ist aber schon angekommen.... Vielen Dank, Herzog Jan. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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