Biertest - Hellers Wiess
Brauerei:
Brauerei Heller / Köln (Deutschland)
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
09.09.2007
Testobjekt:
Biersorte:
Kölsch
Alkoholgehalt:
4,50%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen
Farbe:
helles, trübes goldgelb
Schaumkrone:
fast keiner
Geruch:
leicht malzig
Geschmack:
malzig, hopfig, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Auch die Kölner haben ihre naturtrüben Biere. Hier heißen sie dann einfach Wiess. Dabei handelt es sich um die unfiltrierte Kölsch-Variante. Und genauso eine Flasche steht vor mir. Aus dem Brauhaus Heller stammt dieses Bier it den ökologisch angebauten Zutaten. Optisch ist es leider nicht so der Reißer, die Schaumkrone ist so gut wie nicht existent. Dafür schmeckt es ganz gut. Zumindest das, was man schmeckt. Es hat keine besonderes ausgeprägte Note, doch fangen wir vorne an. Zu Beginn ist da eine intensive Malznote, die für die Kölschbiere bekannt ist und hier auch harmonisch ins Bild gesetzt wurde. Zeitgleich fängt der Hopfen an, sich zu intensivieren. Die leichte Würze passt gut. Nach dem vollständigen einkippen der restlichen Hefe ins Glas, fängt auch diese an, ihr Aroma zu zeigen. Sehr trocken kommt sie daher. Ja, dieses Kölsch kann man gut trinken, auch wenn es nicht unbedingt die Aromen aus sich herauszaubert. Eine schöne Alternative aus der Domstadt. Einzig das Aussehen ist nicht so dolle.
Bewertung:



Hellers Kölsch
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