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Biertest - Hasseröder Premium Pils

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Hasseröder Brauerei GmbH / Wernigerode


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.02.2015


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, malzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2003er-Bier enthielt 4,8%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 06.10.2003: Es gibt, so glaube ich, keinen einzigen Boxkampf mehr im Fernsehen, der nicht in irgendeiner Weise etwas mit "Hasseröder" zu tun hat. Es ist auf jeden Fall immer präsent. So weit, so gut. Und da ich ja bekannterweise etwas gegen "Fernsehbiere" habe, so muss ich gestehen, dass ich just in diesem Moment schon mit Vorurteilen zu kämpfen habe. Aber da so etwas bei einem Biertest nichts zu suchen hat, werde ich mal die Objektivität walten lassen. So, dann wollen wir mal. Den ersten Schluck probiert.... Ui, so schlecht ist das Hasseröder ja gar nicht. Richtig mild sogar. Typisch Pils... Herbe, aber nicht so sehr, dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen. Schön würzig, so dass man auch nach einer gewissen Zeit immer noch den Geschmack im Mund hat. Aber trotz allem fehlt der eigene Charakter. Schade, denn das "Hasseröder" ist ansonsten ein ordentliches Pils. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 08.12.2009:
Vor über sechs Jahren, im Oktober 2006, habe ich das "Hasseröder Premium Pils" schon einmal vor mir stehen gehabt. Seinerzeit hatte ein einen Hauch weniger Alkohol und wurde noch ohne Hopfenextrakt gebraut. So ändern sich die Zeiten. Wollen wir mal gucken, wie das Pilsener der damals größten Brauerei der DDR heute mundet. Optisch ist es ok, der Schaum hätte eine Spur üppiger ausfallen dürfen, aber wir mosern hier auf hohem Niveau. Schön golden und vor allem blank ist es, und das ist doch auch schon mal was. Der Antrunk des Bieres mit dem Auerhahn auf dem Etikett ist eher gewöhnlich. Ein sehr würziger, aber leider auch nichtssagender Beginn ist hier zu vernehmen. Damit kann mich dieses Sachsen-Anhaltinische Bier aber nun gar nicht überzeugen. Das Wasser ist schön frisch und der Hopfen ganz klar dominant, doch keine Spur von ausufernden Aromahopfen. Eher Hausmannskost wird hier geboten. Da hilft auch nicht, dass mit der Zeit das Gerstenmalz für eine gute Grundsubstanz sorgt und den Hasseröder Bier eine leicht süffige Note verleiht. Mir fehlt die Eigenständigkeit und das Unverwechselbare. So kann das Pils aus Wernigerode oben nicht mitspielen. Qualitativ anständig, geschmacklich wirklich nur Mittelmaß. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 05.02.2015:
Alles guten Dinge sind drei. Sagt man... Vielleicht klappt es ja heute, dass das "Hasseröder Premium Pils" mehr als "nur" sechs Punkte bekommt. Am Alkoholgehalt hat man zwar nichts gemacht, dafür aber an der Optik. Die Flasche trägt nun ein Relief, das Etikett wurde auch erneuert. Aber es kommt auch auf die inneren Werte an, deshalb bin ich echt gespannt, ob es besser schmeckt. So, dann schenke ich es mal ein... Na, das sieht doch gut aus: Ein blankes, glänzendes Goldgelb und eine schöne Schaumkrone. Der Geruch ist angenehm würzig, der Antrunk ist spritzig und leicht süßlich. Mhm, so schlecht ist es nicht, die Würzigkeit kommt dann auch gut durch und das Bier wird mit der Zeit leicht bitter. Aber da ist er wieder, dieser stereotype Geschmack. Das Besondere fehlt, der Charakter. Leicht süß zu Beginn, dann kommt der Hopfen, der nebenher schwimmt. Der Abgang ist lang und das alles ergibt ein gesichtsloses Bier. Tja, was soll ich sagen...? Wieder einmal 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2019-03-22

Ein leckeres spritziges,süffiges Bierchen, goldgelb mit mittlerer Schaumkrone im Glas.Preis/Leistung stimmt auch, der Kasten für 7-9 Euro.7 von 10 Kronkorken


Timo
2017-01-11

Riecht und schmeckt für mich wie alkoholfreies Bier. Ich trink zwar manchmal alkohlfrei, aber ein richtiges Bier sollte auch wie eins schmecken. Auch leicht metallisch wie Dosenbier, obwohl es aus der Flasche kam. Nach 5 Minuten im Glas war es etwas besser. Naja ... 5 von 10 Punkten gibts von mir.


Billy
2016-06-30

Wir schauen gerade EM-Viertelfinale Portugal gegen Polen - ein Bescheidenes Spiel, aber noch bescheidener ist das Bier, das mein Kumpel mitgebracht hat - Hasseröder Pils, einfach grauenhaft, das schmeckt wie schon einmal getrunken, nach Blech und ohne Würze. Wenn mein Kumpel zum Samstag-Spiel gegen D-Italy wiederkommen möchte muss er ein besseres Bier mitbringen, das Hasseröder kann er den Hasen geben........


boblinger
2016-04-24

Der Erfolg von Hasseröder in Ostdeutschland ist mir ein Rätsel. Ein übles Zeugs. Nichts daran überzeugt. Wieso trinkt man so etwas, wenn man (ebenfalls zum schmalen Preis) ein gutes Wicküler haben kann? Ich begreife es einfach nicht.


judenhans
2016-03-09

Spitzenbier, damit hau ich mir immer die Birne zu!!!


Dilbert
2015-05-01

Ich lese hier immer irgenswas von frisch und Hopfen... Hasseröder Pils ist eines der schlimmsten überteuerten Bierverbrechen aller Zeiten. Ob aus der Dose oder vom Fass, es ist innerhalb von fünf Sekunden schal, schmeckt von Beginn an plörrig bis abgestanden, und verliert gegen wirklich jedes Discountgesöff von Schultenbräu (was nun wirklich übel ist) bis Perlenbacher. Teuer, labbrig, ungeniessbar. 1 von 10 Punkten


Rainer
2015-03-09

Malzig, vollmundig und schöne Schaumkrone. Auch der Hopfen kommt gut durch (nicht nur \"Hopfenextrakt\"). Schmeckt frisch. 6 Punkte ist etwas hart. 8 Punkte sind drin. Einziger Wermutstropfen: Das Bier ist preislich im oberen Drittel.


Johnny
2013-12-12

Die Schaumkrone ist Top. Geschmacklich aber Naja.


Helmut
2012-10-24

In meiner Stammkneipe gibt es Hasseröder und Becks als Pilsener Biere. Ich entscheide mich immer für das Hasseröder. Natürlich schmeckt dieses Bierchen aus dem Harz besser gezapft als aus der Flasche. Aber auch aus der Flasche mundet es mir ganz gut. Das Design finde ich ganz gut. Die Flaschen sind nicht modern aber ok. Es schmeckt und fließt gut die Kehle herunter. Absolut Alltagstauglich dieses Gebräu. Kein Spitzenpils aber immerhin erkennt man ein Hasseröder an seinem Geschmack. Da gibt es schon wesentlich schlechtere Pilsener in diesem Preissegment. 6 von 10 Punkten.


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Hasseröder Premium Export

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Hasseröder Vier


Hasseröder Schwarz

Hasseröder Fürstenbräu Granat





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