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Biertest - Hasen-Bräu Weißer Hase

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Hasen-Bräu Brauereibetriebsgesellschaft GmbH / Augsburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

18.07.2016


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

leicht nach Weizenmalz


Geschmack:

spritzig, leichte Säure, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2004er-Testbier hatte 5,4%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 22.11.2006: Was hoppelt denn da lang??? Ein Hase? Jetzt vor Weihnachten??? Und dann bleibt es stehen und zwar vor mir. Dieser "Weiße Hase" aus Augsburg ist ein helles Weißbier mit 5,4%vol. und einem extrem festen Schaum. Der hält und hält und hält... Nun ja. Wollen wir dieses Tierchen... ääh Bierchen mal antesten. Lecker. Und sehr süffig. Leicht süßlich. Gut. Ein feiner Hefegeschmack und die Spritzigkeit lassen es gut beim Trinkenden ankommen. Etwas eckig wirkt es im weiteren Verlauf, aber wirklich nur minimal. Diese süße Note gerade zu Beginn machen dieses Bier wirklich harmonisch und lassen es aus der Reihe hoppeln. Man schmeckt hier jedenfalls die hochwertigen Zutaten. Kein Billigschrott wie in anderen Bier-Fabriken. Alles in allem besserer Durchschnitt, denn für ganz oben fehlt mir etwas die Tiefe. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 18.07.2016:
Fast zehn Jahre sind ins Land gegangen seit dem letzten Test des "Hasen-Bräu Weißer Hase". Wow, wie die Zeit vergeht. Seitdem hat sich eine Menge getan. Auch bei diesem Bier aus Augsburg. Ein neues Etikett hat es bekommen, und eine neue Rezeptur. Hatte es 2006 noch 5,4%vol. Alkohol, sind es heute "nur" noch 5,2%vol. Vielleicht bewirkt das ja die fehlenden drei Punkte... Also, dann wollen wir dieses niedliche Häschen aus dem Zylinder lassen. Eine Menge festen Schaum kann ich sehen. Darunter ist es hefetrüb und golden. So stelle ich mir das perfekte Weißbier-Aussehen vor. Toll. Der Geruch bietet Weizenmalz. Und auch der Antrunk gibt diesem Aroma genug Platz zum Entfalten. Auffälliger ist aber die Kohlensäure. Richtig schön spritzig ist das Bier in den ersten Sekunden. Erfrischend! Dann kommt besagtes Weizenmalz durch, die Süße ist nicht übertrieben ausgeprägt, dafür schmeckt das bayerische Bier relativ würzig. In der Mitte wirkt es leicht krisp, die Kohlensäure und der Hopfen sorgen für dieses spezielle Aroma. Lang ist der Abgang, der aber keinen besonderen Akzente mehr setzt. Schade. Wer sich mal richtig schön erfrischen lassen möchte, kann hier getrost zugreifen. Geschmacklich nun nicht außergewöhnlich. Alles in allem gibt es dieses Mal wieder die bekannte Punktzahl... Probieren wir es in zehn Jahren nochmal. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Bernd
2013-08-07

Das Weizen ist hefig und cremig, guter Geschmack nd sehr süffig. Léider fehlt so die gewisse Eigenständigkeit, trotzdem ne gute 2 von mir!


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