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Biertest - Hacklberg Humorator

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Hacklberg / Passau


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

11.06.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

satt malzig


Geschmack:

satt malzig, süßlich, nach Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Wir haben heute den 11.06.2014 und wir haben derzeit weder Fasten- noch Starkbierzeit. Aber warum sollte ich nicht doch den "Hacklberg Humorator" probieren? Dabei handelt es sich um einen Doppelbock mit satten 7,0%vol. Alkohol und einem witzigen Namen. Hauptsache, er endet auf "-ator" :-) Auch bei diesem Bier fällt das edle Etikett auf. Aber noch wichtiger ist natürlich der Geschmack. Und der ist mal ordentlich malzig. Das dunkelrote Bier mit der relativ geringen Schaumkrone hat einen richtig leckeren Antrunk. Satt und voluminös ist er, die Süße des Malzes ist ganz klar tonangebend. Dazu passt die leichte Kohlensäure, die diesem Bier eine leichte Spritzigkeit verleiht. Interessant ist, dass man den Alkohol nicht direkt durchschmecken kann, sondern diesen nur anhand der Tiefe des Geschmacks feststellen kann. Nach ein paar Sekunden kommt eine satte Karamellnote durch, die diesem Bier den besonderen Touch verleiht. Ganz im Hintergrund ist der Hopfen zugegen, der für einen würzigen Körper sorgt. Aber die Süße überwiegt natürlich. Ein echt leckeres Bier aus Passau.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Stefan
2020-03-10

Gerade ist wieder Fastenzeit und damit Zeit für Humorator. Der Name ist übrigens nur bedingt witzig - eher ist er mit Bedacht gewählt. Humorator heißt einfach: Befeuchter. Aber natürlich steht er in der Tradition, dass Fastenbiere auf -ator enden. WIchtig ist zu sagen, dass der Humorator nicht jedes Jahr gleich schmeckt. Mal ist er etwas bitterer, mal etwas süßer. Allerdings in sehr geringem aber gerade noch merklichen Umfang. Einen sehr guten Jahrgang fand ich den 2019er. Dieses Jahr (2020) ist er einen Tick bitterer. Das Bier ist sehr harmonisch und süffig und lässt sich gut zum Essen oder allein trinken. Sehr gefällig finde ich die rauchige Note. Unbedingt natürlich gekühlt aus einem Steinkrug genießen. Und noch eine Warnung: Das Bier hat wie gesagt 7% Alkohol und trinkt sich gut weg. Unbedingt nach jedem Bier den eigenen Zustand überprüfen. Ungeübte Trinker könnten sonst ein kleines Wunder erleben...


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