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Biertest - Grimbergen Tripel/Triple

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasseries Kronenbourg / Obernai


Herkunft:

Frankreich


Getestet am:

08.09.2012


Testobjekt:

0,3l-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

9,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Zucker, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

nach Apfel, stark


Geschmack:

malzig, süßlich, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

2002er-Version: Vielen Dank an Jurgen Galba für die Besorgung dieses Bieres!


Fazit:

Bewertung 08.11.2002: Huuuuiiii, 9 % vol.!!! Wenn man das liest, dann muss man sich schon auf was gefasst machen. Das habe ich dann auch gemacht. Aber nach dem ersten Schluck habe ich gar nicht das erlebt, was man so erwartet. Es schmeckt gar nicht mal sooo streng nach Alkohol, wie ich es schon bei anderen Bieren erlebt habe. Ganz im Gegenteil, es kommt sogar ziemlich fruchtig und sehr aromatisch daher. Es hat einen gepflegten Hefegeschmack, der aber im ersten Moment von vielen anderen Aromen überrollt wird. Insgesamt wirklich ein Geschmackserlebnis!!! Eines kann man den Belgiern nicht abstreiten: Sie können Bier brauen!!! Aber jetzt mal ganz ehrlich: Nach einer Flasche "Grimbergen Tripel" merkt man schon was :-) 9 von 10 Punkten.

Bewertung 08.09.2012:
Es ist schon irgendwie ein Trauerspiel mit dem Bier. Die großen Braukonzerne kaufen alle möglichen kleinen Brauereien und der Geschmack wird immer stereotyper. So ist das auch beim "Grimbergen Tripel". Früher wurde es in Belgien gebraut, dann kam Carlsberg um die Ecke gesprungen und nun wird dieses traditionsreiche Bier bei der Brauerei Kronenbourg in Frankreich gebraut. Wirklich übel... Na ja, mal gucken, wie sehr der Geschmack darunter leidet. Beim letzten Test vor fast genau zehn Jahren hat es noch tolle neun Punkte erhalten, die gilt es zu toppen. Blank und goldgelb ist es eingeschenkt anzusehen. Der Schaum steht durchschnittlich, der Geruch kann eine Menge roter Äpfel hervortun. Der Antrunk ist dann aber schon außergewöhnlich. In der ersten Sekunde schmeckt es sehr fruchtig, auch hier kommen Apfelaromen durch. Das bei einer durchschnittlichen Kohlensäure und einem grundsätzlich malzigen Körper. Eine leichte Vanillenote habe ich in der Nase, dieses Arome verschwindet aber wieder schnell und dann kommt eine Süße durch, die mir fast schon eine Spur zu intensiv ist. Der Hopfen hält sich zurück. Das "Grimbergen Tripel" ist mir zu süß. Der Zucker, der auf der Zutatenliste ganz brav mit angegeben wird, ist zu dominant. Auf der anderen Seite sind die neun Prozent nicht direkt zu schmecken. Mich haut es geschmacklich nicht vom Hocker. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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