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Biertest - Grimbergen Blond/Blonde

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasseries Kronenbourg / Obernai


Herkunft:

Frankreich


Getestet am:

18.02.2019


Testobjekt:

0,33l-Flasche


Biersorte:

Belgisches Dubbel


Alkoholgehalt:

6,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Zucker, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

süßlich, würzig


Geschmack:

malzig, fruchtig, süßlich, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2004er-Version: Hergestellt für Brasserie Alken-Maes S.A. / Waarloos (Belgien) // 2012er-Version: Hergestellt für Grimbergen Nederland / Enschede (Holland)


Fazit:

Bewertung 10.06.2004: Schön eingeschenkt, ja, wirklich schön eingeschenkt. Und dann noch in so ein schönes Glas. Dieses belgische Bierchen sieht aus wie intensiveres Pils. Und riecht wie ein Strauss voller Blumen. Und es ist angenehm spritzig. Der erste Schluck beglückt einen dann mit einem superintensiven Abgang. Selbst nach Stunden ist dieses Aroma noch zu schmecken. Quasi 24h-Aroma. Dann der nächste Schluck: frisch, fruchtig, leicht trocken. Man merkt definitiv, dass es sich hier um ein belgisches Bierchen handelt. Es prickelt regelrecht den Hals herunter. Insgesamt ein sehr malziges , alkoholhaltiges, leckeres Bier! 8 von 10 Punkten.

Bewertung 11.09.2012:
Beim letzten Test vor acht Jahren habe ich das "Grimbergen Blond/Blonde" aus dem Fass getrunken. Heute nun steht es wieder vor mir, allerdings aus der Flasche. Was ja so nicht schlimm ist. Vielmehr belastet es mich, dass es nicht mehr aus Belgien, sondern aus der 1970 gegründeten Megabrauerei Kronenbourg kommt. Und die befindet sich in Frankreich. So geht man also mit den Klosterbieren um... Echt übel... Hoffentlich schmeckt es denn dann noch so gut wie beim letzten Mal. Oder vielleicht noch besser? Zumindest eingeschenkt enttäuscht es nicht: ein glasklares Goldgelb mit einer eher durchschnittlich ausgeprägten Schaumkrone. Geschmacklich kommt die Süße relativ schnell zum Vorschein, die sich in den ersten Sekunden noch mehr in Richtung Fruchtigkeit weiterentwickelt. So kommen leichte Traubenaromen durch. Lecker. Man fühlt sich durch die Spritzigkeit fast schon an Brausepulver erinnert, so sehr geht es ab im Mundraum. Wow! Der Hopfen hält sich einigermaßen zurück, zumindest im vorderen Drittel ist alles im grünen Bereich. Dann wird es höchstens leicht würzig. Das "Grimbergen Blond" ist fruchtig, relativ frisch im Geschmack und wirklich sehr rund. Die leichte Zitrusnote passt sehr gut. Mir gefällt es... Und ich denke, die Bewertung vom letzten Mal geht klar... 8 von 10 Punkten.

Bewertung 18.02.2019:
Nach etlichen Jahren steht mal wieder das "Grimbergen Blond" vor mir. Gebraut wird es seit einiger Zeit bei der Carlsberg-Tochter Kronenbourg in Frankreich, das aber nach dem Originalrezept. Sagt man. Die Zutatenliste liest sich im Vergleich zum letzten Test interessant: Es wird kein Weizenmalz mehr verwendet. Dafür neben dem klassischen Zucker auch noch Glukosesirup, also ebenfalls Zucker. Muss ich mich jetzt fürchten? Wir werden sehen. Und es schmecken. Im Glas macht es alles richtig: Goldgelb glänzt es, der Schaum steht ordentlich lang und ist fest. Der Geruch bietet eine leichte Fruchtigkeit, auch im Antrunk ist diese auszumachen. Etwas Honig ist zu schmecken, auch kommen getreidige Aromen durch. Das alles bei einer relativ lebhaften Kohlensäure. Apropos: Im ersten Drittel kommt eine leichte Säure durch, dann wird das Bier süßer und runder. Im weiteren Verlauf nimmt der Hopfen mit seinen würzigen Aromen zu und es wirkt voluminöser und ganz hinten auch minimal bitter. Den Alkohol schmeckt man nicht direkt, er ist sehr gut versteckt. Ein weiterer Schluck und etwas Banane schimmert durch, später kommt eine minimale Nelke durch. Doch, das Bier ist wieder lecker. Es bekommt heute aber nur gute sieben Punkte. Es fasziniert mich doch nicht mehr so wie damals... 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2019-11-06

Eine kleine, braune 0,33l Relief-Flasche mit schönem Etikett worauf ein Feuervogel oder Phönix abgebildet ist. Dunkel goldgelb fließt es ins Glas mit weißer Schaumkrone die sich recht lange hält. Im Geruch ist es getreidig würzig. Im Antrunk schmecke ich Würze, eine dezente Süße, spritzig im Mittelteil und im Abgang kommt die Hopfenbitterkeit leicht zum Vorschein, aber auch den hohen Alkoholanteil von 6,7 Prozent schmeckte ich heraus aber nicht negativ. Für mich ein recht süffiges belgisches Bier. 7 Kronkorken.


Marko
2016-09-07

Das Zeug schmeckt einfach nur nach Zucker, sowas schreckliches hab ich für den Preis auch noch nicht getrunken


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