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Biertest - Grenzquell Pilsner

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Holsten-Brauerei AG (Carlsberg Breweries A/S) / Hamburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

04.04.2011


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

sehr würzig


Geschmack:

malzig, würzig, hopfig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Bavaria-St. Pauli GmbH / Hamburg


Fazit:

Bewertung 06.02.2004: Grenzquell... Nicht unbedingt der vorteilhafteste Name für ein Bier. Hört sich ja dann doch ein wenig nach "Ostzone" an. Aber OK, darauf kommt es derzeit ja nicht an. Dann wollen wir mal. Kaum öffnet man die Flasche, schon riecht der komplette Raum nach Hopfen. Und genau dieser Trend hält auch an, wenn man das Fläschchen an den Hals andockt. Eine mächtige Portion dieser "Männerpflanze" sogar. Selbst nach Minuten hat man immer noch diesen herben Geschmack im Mund. Und irgendwie will dieser auch nicht nachlassen. Zum Glück würde ich da mal sagen. Eines kann man auf jeden Fall sagen: Dieses Bier ist nix für Anfänger. Die würden sich wahrscheinlich stundenlang schütteln. Dieses Gebräu ist wirklich ein echtes Pils. Gut so. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 04.04.2011:
Bei meinem letzten Hamburg-Aufenthalt vor ein paar Tagen habe ich natürlich auch die örtlichen Getränkeläden besucht und dort auch wieder das ein oder andere Testpülleken eingesackt. Jäger und Sammler eben :-) Darunter befindet sich auch das "Grenzquell Pilsner", welches bei der einzigen Industriebrauerei Hamburgs, der Holsten AG gebraut wird. Und das, obwohl auf dem Etikett die alte Bavaria-St.Pauli GmbH erwähnt wird, die direkt an der Elbe, zwischen den Landungsbrücken und dem Fischmarkt beherbergt war. Vor sieben Jahren hat es 7 Punkte erhalten, heute können es mehr werden, aber das wissen wir gleich. Eingeschenkt sieht dieses "Billigbier" echt gut aus: ein blankes Goldgelb und eine Menge Schaum. Der Geruch ist, wie beim letzten Test, wieder absolut hopfenlastig und man könnte es fast schon mit der Angst bekommen, ein bitteres Bier trinken zu können/müssen. Aber der erste Schluck belehrt einen eines Besseren. Es schmeckt schon ziemlich würzig, trotzdem schwingt eine anständige Malznote mit. Es wirkt aber durch den nicht allzu hochwertigen Hopfen etwas rau und eckig, man schmeckt den Billigbier-Charakter durch. Und genau das ist es, was mir nicht gefällt. Der Abgang ist sehr lang und würzig, aber umhauen tut mich dieses Bier auf keinen Fall. Da gibt es bessere Pilsener. Und da der Hopfen eben nicht harmonisch genug ist, bekommt es dieses Mal auch einen Punkt weniger. 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

micha
2013-08-11

Geht gar nicht. Flasche auf. Unangenehm gerochen. Sieht im Glas dann etwas besser aus, solange man es nicht trinkt.
Höchstens 4 Punkte. Es muß Besseres im Norden geben.


Frank
2011-11-09

Als Hamburger Jung bin ich natürlich durch und durch lokalpatriotisch - was mir als GRENZQUELL Trinker natürlich entgegenkommt. In den letzten Meinungen ist (nach meinem Geschmack, im wahrsten Sinne des Wortes) alles sehr genau beschrieben. Wichtig ist zu Wissen, das die ursprünglichen Zutaten plus die einzigartige Braustätte und der Preis so nicht(mehr)vorhanden sind! Daher: Grenzquell kaufen und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis erhalten! Prost!


Sven
2011-03-25

Grenzquell gehört schon seit vielen Jahren zu meinen Lieblingsbiere und es ist das Pils, das ich am regelmäßigsten für zu Hause einkaufe. An diesem Bier stimmt einfach ALLES: herber, voller Geschmack in der wunderschönen Grünglasflasche mit perfektem gold glänzenden Etikett, so wie das Gebräu selbst, welches nur aus Wasser, Malz und Hopfen (kein Hopfenextrakt!) gebraut ist, und das zu einem wirklich fairen Preis! Der Name klingt meiner Meinung nach gut und geht völlig in Ordnung. Grund für den guten Preis ist nicht grenzwertige Qualität sondern unbedruckte Kronkorken, kein rückseitiges Etikett und kein Marketing. KLASSE! Neben Grenzquell schwärme ich vor allem für Jever, aber der Anteil an Hopfenextrakt darin ist mir ein kleiner Dorn im Auge, denn darunter leiden unsere Hopfenbauern. Also am liebsten Grenzquell!


Peter
2006-11-11

Tach Gestern mal ne Kiste Grenzquell gekauft. Günstig ist es ja, trinken kann Mann es auch, aber der Tag danach KATASTROPHE. Ich will ja nicht rumeiern 11 Kleine habe ich geschafft und mir geht es wie nach einer Kiste 0,5er Oettinger. NIE WIEDER. Fazit: Wer aufs Geld achten will, sollte Nörten-Hardenberger trinken. Das ist so sicher wie mit nem Panzer auf der Autobahn 


Jochen
2006-07-19

Hamburgisch nördlich heftig schmackig diese Buddel, alles so richtig ! Aber noch mal zur Bezeichnung. Grenzquell kommt vermutlich von der dänisch/hamburgischen Grenze, die St. Pauli-Altona vor mehr als 150 Jahren durchzog (Zollhaus steht noch), Schleswig-Holstein einschließlich Altona war derzeit also dänisch, Dänenkönig Christian regierte mit Hamburg konkurrierend in Glückstadt an der Elbe. Die Bavaria-St.Pauli Brauerei (ASTRA) befindet sich in der Hopfenstraße in Hamburg nahe der Großen Freiheit, also dem damaligen Niemandsland zwischen den Grenzen, in dem wohl allerlei Händel und Saufereien betrieben wurden. Also sind wir Holsteiner eigentlich keine Preußen, denn die haben uns erst später befreit. (Schlacht an der Düppeler Schanze nördlich der Flensburger Förde). Wenn Euch diese Biergeschichte zu trocken geworden ist dann......... Es grüßt vom Timmendorfer Strand Euer Jochen von der Waterkant  


Dennis
2005-11-12

Ein einfach nur leckeres Bier. Besser als alles was ich bisher getrunken habe!!  


Stephan
2005-11-05

Das beste Bier aus Hamburg. Schön herb und würzig. 8 von 10 Punkten  


Bernd
2005-09-02

Moin, meine bevorzugten Biersorten sind Becks und Jever. Ich habe das Grenzquell aus verschiedenen Gründen stets gemieden: optisch schreckte mich die Aufmachung ab. Ich fürchtete das Bier könnte das gleiche Niveau haben wie das Etikett.  ich vermutete hinter dem Namen GRENZquell einen versteckten Hinweis auf die grenzwertige Qualität. da kein deutlicher Hinweis auf die Herkunft zu sehen ist, glaubte ich an billige Massenware aus unterschiedlichen Quellen. ( ich bin Brillenträger ) der Preis unterstützte diese Vermutung. Hätte nicht mein Nachbar eines Tages eine Kiste nach Hause getragen und die belustigte Nachbarschaft auf den Schriftzug BAVARIA –, St. Pauli GMBH - Hamburg hingewiesen, wüssten wir noch immer nicht was für ein gutes Bier in diesen Flaschen steckt. Inzwischen findet man in den meisten Kühlschränken diese Bier. Natürlich noch immer neben den lieb gewonnenen anderen Sorten. Leider ist es zur Mode geworden Bier 1000 km durch die Gegend zu schaukeln und mit einem „, Gefühl“, oder Image zu verkaufen. Ich vermissten oft ein wenig Lokalpatriotismus die kleinen Brauereien und somit die lokalen Arbeitsplätze zu unterstützen und nicht die Interbrew ( o.k. Becks !) Aber hier haben wir wirklich ein hässliches Entlein, das sich zu einem Schwan entwickeln kann. Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten –, guter Stoff zu einem sehr interessanten Preis. Viel Glück!  


Ulrich
2004-08-20

Köstlich !  


Martin
2004-08-18

Grenzquelltest trifft den Nagel weitgehend auf den Kopf. Grenzquell ist ein gutes Bier für Freunde des herben Bieres, wie Jever, Becks, Astra, Flens, Dithmarscher und kommt wie Astra aus Hamburg. Für Hamburger Lokalpatrioten also die Langhals-Alternative zu Astra, wenn der Chef mal vorbeikommt und keinen Chantre´ mach.  


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