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Biertest - Graf Arco Helles/Grafen Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Gräfliche Brauerei Arco-Valley GmbH & Co. KG / Eichendorf-Adldorf


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

24.06.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht würzig, leichte Säure


Geschmack:

malzig, leichte Säure, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2009er-Test: Vielen Dank an Samuel Korek für die Zusendung!!!


Fazit:

Bewertung 10.03.2009: Das Etikett wirkt wirklich nicht hochwertig. Der Name erinnert an eine Telefongesellschaft. Wie schmeckt dann dieses Bier? Das waren die ersten Gedanken bei diesem Biertest an diesem verregneten Märzabend. Da möchte ich aber hoffen, dass der Geschmack besser ist. Zumindest stimmt die Optik: goldgelb und eine füllige Schaumkrone, die auch noch lange hält. Apropos: Die "Krone der Braukunst" soll es sein... Na, ich bin gespannt. Der Antrunk ist aber sehr gut. Eine feine Melange aus der malzigen Süße und einer guten Portion Aromahopfens. Ja, das ist echt nicht schlecht. Schön kernig ist es, das Volumen stimmt auch. Na, da soll noch mal jemand sagen, mal soll nur auf Äußerlichkeiten achten. Nein, hier bekommt man ein leckeres Bier serviert. Immerhin hat die Brauerei seit 379 Jahren Erfahrung im Bierbrauen. Ein stattliches Alter. Der nächste Schluck ist auch gut. Die Kohlensäure hält sich etwas im Hintergrund, die Würzigkeit ist gelungen und rundet dieses Bierchen ab. Zum Ende hin, welcher wirklich lang ist, wird es ruhiger, ohne noch den Gerstenmalzgeschmack zu verlieren. Alles in allem ein leicht überdurchschnittliches Helles. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 24.06.2014:
"Guter Geschmack. Seit 1630." So steht es auf dem Rückenetikett geschrieben. Das ist wirklich eine lange Zeit. Apropos: Die Wartezeit von fünf Jahren ist vorbei, ich kann das "Graf Arco Helles", wie es heute heißt, erneut testen. Und das werde ich jetzt machen. Das Etikett wurde neugestaltet, der Alkoholgehalt ist unverändert geblieben. Der Geschmack auch? Das wissen wir gleich, schauen wir uns lieber erst Mal das eingeschenkte Bier an: es glänzt goldgelb, der Schaum ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Eine feine Säure ist wahrzunehmen, der Aromahopfen klingt schön mit. Geschmacklich ist die Säure auch leicht vorhanden, das schmälert die Bekömmlichkeit. Der Hopfen kommt mit seinen leicht ätherischen Spuren gut durch. Dann wirkt das Bier auch sehr hochwertig. Die Süße hält sich etwas zurück, angenehm dosiert ist diese. Auch eine feine Kernigkeit ist zu schmecken. Zur Mitte hin wird es deutlich süffiger, die Malzsüße nimmt zu, die Säure ab. Und dann fängt das Bier an, auch richtig zu gefallen. Der lange Abgang gefällt mir ebenfalls. Wenn der unrunde Anfang nicht wäre, würde ich diesem Bierchen eine noch höhere Punktzahl zuschustern. So bleibt es bei den schon bekannten 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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