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Biertest - Gouden Carolus Triple

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Het Anker / Mechelen


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

12.11.2021


Testobjekt:

0,75l-Sekt-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

9,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Weizenmalz, Hefe, Hopfen, Gewürze


Farbe:

sehr stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

viel


Geruch:

fruchtig


Geschmack:

sehr spritzig, fruchtig, leicht säuerlich, nach Koriander, würzig, leicht süßlich, sehr langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 21.06.2006: Der zweite Vertreter dieser Brauerei steht nun vor mir. Es ist das "Gouden Carolus Triple" und beinhaltet lockere 9,0%vol. Nicht schlecht für einen Mittwoch Abend. Dann wollen wir uns diesen belgischen Burschen mal genauer ansehen. Im Glas ist erst mal eine Masse an Schaum zu sehen. Und das Beste: Der ist fest und ausdauernd, das erlebt man auch nicht alle Tage. Das sieht doch topp aus. Nun aber endlich der erste Schluck: Hui, das geht aber ab. Es schmeckt sehr würzig, so als ob jemand den Kräutergarten leer gepflückt. Nicht schlecht, eher gewöhnungsbedürftig. Und super spritzig ist es. Dazu dann eine ganz leichte Bittere, die diesem Bier ganz gut steht. Und wirklich, die belgischen Biere sind wirklich was besonderes. So ein Bräu wird man hier in Deutschland nicht so einfach finden, wenn überhaupt. Der Mittelteil ist sehr gut und intensiv, der Abgang extrem lang und geschmeidig. Ein wirkliches Ausnahmebier mit einer ungewöhnlichen, aber nicht unleckeren Note. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 12.11.2021:
An diesem Freitagabend gönne ich mir mal was. Nämlich das 9%ige "Gouden Carolus Triple" aus Belgien in der 0,75l-Sekt-Flasche. Edel sieht es aus und so kann das Wochenende starten, oder? Der Alkoholgehalt ist unverändert, bei den Zutaten hat sich etwas getan, es wird nun kein Mais, dafür aber Weizen genutzt. Ob das vorher auch so war und es einfach bei den Zutaten vergessen wurde...?! Ich weiß es nicht. Aber ich bin gespannt, wie dieses "Weltbeste Tripel", so die Auszeichnung 2012 bei den World Beer Awards, heute schmeckt. Der Schaum ist schon mal eine Wonne! Dieser ist sehr feinporig, cremig und sehr lange auf dem sehr stumpfen Goldgelb haltbar. Das macht was her! Fruchtig riecht es, ich kann direkt auch Koriander ausmachen. Beim ersten Schluck muss man aufpassen, nicht zu viel auf einmal zu sich zu nehmen, sonst explodiert man. Denn eine immense Mange an Kohlensäure ist vorhanden. Und das dank der Flaschengärung. Wow, das geht mal ab! Sofort kommt der Koriander durch, es ist krautig und gut würzig. Eine leicht seifige Note ist vorhanden, der typische Koriandergeschmack also. Aber auch eine gewisse Säure ist vorhanden. Zitronen- und noch deutlicher, Orangenschalenaromen sind zu schmecken. Das ist mal richtig gut! Erfrischend und eben typisch belgisch! Locker und leicht ist es dabei, den Alkohol kann ich nicht schmecken, es wirkt sehr gut trinkbar. Auch der Hopfen ist eher zurückhaltend dosiert. Einzig eine leichte Würzigkeit ist auszumachen. Der lange Abgang rundet dieses wirklich tolle Tripel ab. Es wird viel geboten, vor allem sind keine Fehler zu schmecken, sondern genau die Aromen, die ein Tripel ausmachen. Mir schmeckt es heute besser als beim letzten Mal. Ein topp Bier! 9 von 10 Punkte.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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