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Biertest - Gluck Pils

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Haacht nv / Boortmeerbeek


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

05.10.2018


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

helleres goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, würzig, unrund, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Bloc / Groot-Bijgaarden


Fazit:

Bewertung 18.01.2005: Ein Dosenbier... Ja, so was gibt es noch. Man muss zwar ins Ausland fahren, um so etwas seltenes zu bekommen, aber es ist ein schönes Gefühl :-) Dieses "Billigbier" habe ich in einem Luxemburger Supermarkt gekauft und wird von einem unbekannten Erzeuger produziert. Der Schaum steht ordentlich, die Farbe ist typisch für ein Pilsbier. Der erste Schluck wirft einen dann aber wieder zurück. Ein übler Metallgeschmack macht sich auf der Zunge breit. Ansonsten ist es relativ mild. Der Hopfen ist zwar dominierend, aber so ein richtiges Pilsgefühl möchte nicht aufkommen. Kein Highlight, dieses "Gluck Pils". Es schmeckt wirklich unrund und der Metallgeschmack macht es noch billiger. Nicht wirklich zu empfehlen. Der Hopfen ist auch von minderer Qualität, auch das ist zu schmecken. Nee, lieber die Finger von lassen. 3 von 10 Punkten.

Bewertung 05.10.2018:
Wow, über 13,5 Jahre hat es gedauert, dass ich wieder mal das "Gluck Pils" in die Hände bekomme. Und wieder habe ich es in einem Luxemburger Supermarkt erstanden. Und die Dose sieht immer so sche... ähh... unhübsch aus. Der einzige Unterschied zu damals: Dosen sind wieder handelsüblich geworden. Nun, dann wollen wir diesem belgischen Billigbier noch eine Chance geben. Es kann ja nur besser werden. Hoffentlich :-) Eingeschenkt sieht es komplett gut aus. Der feste Schaum steht gut auf dem etwas helleren Goldgelb. Das ist doch gar nicht so schlecht. Auch der Geruch ist leicht würzig. Da gibt es nicht viel zu beanstanden. Spätestens beim ersten Schluck geht es denn los. Ein unrunder Malzgeschmack kommt durch. Diese unschöne Süße wirkt mastig, das Bier schmeckt billig. Mit der Zeit lässt die Süße nach, der Hopfen mit seinen würzigen Aromen wird deutlicher. Aber auch hier werden keine Highlights geboten. Der nächste Schluck bietet eine leicht kernige Note, das Bier wird scheinbar besser wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt :-). Nein, ernsthaft. Es ist nicht mehr komplett zum Weglaufen. Aber dolle ist es auch nicht. Der Antrunk hat eine leicht kernige Note. der Hopfen macht sich breiter und ab der Mitte wird es leicht würzig. Betonung liegt auf leicht. Alles in allem ein fehlerhaftes Pilsbier. Aber es besser als beim letzten Mal. 4 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Scorp
2010-08-03

Ich kann diese Plörre nicht empfehlen. Bei hohem Konsum hat es bei mir zu übelstem Sodbrennen und Magenproblemen am nächsten Tag geführt.


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