Biertest - Fürst Wallerstein Landsknecht-Bier
Brauerei:
Fürst Wallerstein Brauhaus / Wallerstein (Deutschland)
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
12.03.2012
Testobjekt:
0,5l-Bügel-Flasche
Biersorte:
Dunkelbier
Alkoholgehalt:
5,20%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
Farbe:
leicht trübes, dunkleres rot
Schaumkrone:
durchschnittlich
Geruch:
süß-malzig
Geschmack:
malzig, kernig, intensiv nach Karamell, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Bewertung 17.05.2004: Und ein weiteres Bier aus der "Fürst Wallerstein"-Charge. Diesmal das "Landsknecht-Bier". Und das hat es in sich! Nicht nur, dass es richtig lecker aussieht mit seiner dunkelroten Farbe, nein auch wegen dem Schaum. Wenn man dann aber einen Schluck zu sich nimmt, dann erlebt man ein wahres Aroma-Feuerwerk. Erst malzig, dann hopfig, und dann kommt das Beste, dieser leicht geröstete Geschmack des Malzes. Göttlich! Und dieser Geschmack hält schön lange an. Herrlich! Was zudem ziemlich kultig daherkommt, ist das Etikett. So sahen also Landknechte aus. Dieses Dunkelbier überzeugt auf ganzer Linie. Es schmeckt nicht nach Durchschnitt, dafür umso leckerer und außergewöhnlicher. Alles in allem ein sehr leckeres Bier. 10 von 10 Punkten.
Bewertung 12.03.2012: Das Etikett des "Fürst Wallerstein Landsknecht-Bier" wurde leicht modifiziert, nun wirkt es etwas moderner. Ich möchte hoffen, dass das die einzige Änderung bei diesem dunklen Kellerbier ist, denn beim letzten Mal hat dieses bayerische Bräu die volle Punktzahl eingeheimst. Und das wünsche ich mir auch heute. Die Optik ist absolut topp: ein hefetrübes Dunkelrot, der Schaum ist sehr cremig und fest und der Geruch ist absolut malzig. Geschmacklich wird es aber noch besser: Ein ziemlich süßer Antrunk, der aber durch und durch von Karamell- und Röstmalznoten durchzogen ist. Wow, das schmeckt toll! Ein sehr weiches Wasser und eine elegante Bekömmlichkeit. Die Kohlensäure ist sehr zurückhaltend dosiert, man hat aber nicht den Eindruck, ein laffes oder schales Bier zu trinken. Das Volumen ist spitzenmäßig, die Süße ist im vorderen Drittel der Chef im Ring, dann kommt eine sehr dezente, aber passende Hopfenwürzigkeit durch. Dadurch wirkt es leicht trocken, harmoniert aber perfekt mit dem Malz. Dieses Bier hat nichts von seinen tollen Qualitäten verloren, es schmeckt genauso super wie noch vor acht Jahren. Und deswegen bekommt es heute wieder 10 von 10 Punkten
Bewertung:



Fürst Wallerstein Classic 4,9%

Fürst Wallerstein Classic 5,0%

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