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Biertest - Fürst Carl Franken Ale

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Schlossbrauerei Ellingen / Ellingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

10.09.2019


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Ale


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hefe, Hopfen


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

malzig, leicht fruchtig, mild, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Aus der mittelfränkischen Schlossbrauerei Ellingen stammt das "Kreative" Bier, welches auf den Namen "Fürst Carl Franken Ale" hört. Mit drei verschiedenen Aromahopfensorten wurde es gebraut, dazu noch kaltgehopft. Das hört sich schon mal richtig gut an. Dann muss es ja im Grunde nur noch schmecken.... Optisch ist es schon mal ansprechend. Ein bernsteinfarbiges, trübes Bier unter einer gut ausgebauten Schaumkrone macht Appetit. Dazu diese leichte Fruchtigkeit. Auch der Antrunk bietet diese. Etwas Quitte und eine minimale Orange kommen durch. Leicht süßlich schmeckt es. Zusammen mit dem sehr weichen Wasser und dem ordentlichen Volumen durch das Malz wirkt das Bier geschmacklich üppig. Die würzigen Aromen sind auch eher zurückhaltend, diese passen sehr gut zum Rest des Bieres. Lecker sind die Fruchtaromen, die ab der Mitte deutlich durchkommen. Trotzdem wirft das Bier Fragen auf... Es hat viel Volumen und ist wenig gewürzt. Das kenne ich so von vielen Bieren anders. Ein sehr malziges, süffiges Bier. Leicht mastige Tendenzen sind vorhanden... Unterm Strich würde ich sagen: Ganz gut...


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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THORsten
2020-01-02

Das Fürst Carl Franken Ale kommt in einer braunen 0,33l Flasche mit fränkischen Reiter-Logo auf‘m Etikett. Trüb orange bis hell bräunlich und schneeweißer Schaumkrone steht es im Glas, es riecht ganz, ganz leicht fruchtig. Im Antrunk ist würzig, fruchtig, aber auch etwas dünn wässrig. Der Abgang ist dezent hopfig. Alles in allem sehr unrund. Sorry aber beim heutigen Test nur 5 Kronkorken. Trinkbar aber nix besonderes.


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Fürst Carl Josefi Bock

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