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Biertest - Freiberger Exportbier

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Freiberger Brauhaus GmbH / Freiberg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.07.2017


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2006er-Testbier: Vielen Dank an Thomas Kummer für die Besorgung !!!


Fazit:

Bewertung 28.10.2006: Sachsen ist unser heutiger Gastgeber. Die Stadt Freiberg ist die Heimat des Freiberger Brauhauses und diese hat unter anderem das "Export Spezial" eingebraut. Im Glas sieht es echt gut aus, denn die Farbe ist glasklar und goldgelb. Der Schaum ist ok, steht aber nicht unendlich lange. Und schmecken tut es auch. Süffig, nicht ganz so süß wie andere Vertreter dieser Biersorte, und schön würzig. Man hat hier tatsächlich eine Spur mehr Hopfen genutzt. Ansonsten ist das Brauwasser noch lobenswert. Man hat bei diesem Bier schon eher die Vermutung, dass man ein süßeres Pilsbier vor sich stehen hat. Einen gewissen Charakter kann und muss man diesem Bier nicht absprechen, denn durch diesen interessanten Mix aus Malz und Hopfen hat man es geschafft, ein Exportbier zu schaffen, welches nicht wie alle anderen schmeckt. Insgesamt sehr ordentlich. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 01.07.2017:
Ja, das "Freiberger Exportbier" ist nach elf Jahren mal wieder vorstellig geworden. Und es hat sich einiges verändert. Erst einmal wird zusätzlich zum Hopfenextrakt auch echter Hopfen genutzt. Zudem hat man den Namen verändert, denn vorher hieß es "Freiberger Freibergisch Export Spezial". So ist es heute nun präziser. Und geschmacklich? Gleich weiß ich, ob es hier auch (noch) besser geworden ist. Eingeschenkt sieht es ganz gut aus. Das Goldgelb ist ordentlich ausgeprägt, auch wenn der Schaum nicht so lange halten möchte. Der Geruch bietet eine leichte Würzigkeit, die auch im Geschmack wiederzufinden ist. Eine dezente Säure ist ebenfalls mit dabei, das Malz überwiegt aber in den ersten Sekunden. Gut ausbalanciert ist dieses Export, denn nach kurzer Zeit wird auch der Hopfen aktiver und bietet dann eine feine Würzigkeit, die ganz hinten leicht bittere Züge annimmt. Ein klassischer Exportbier-Geschmack wird geboten. Malzig, würzig, etwas kräftiger. Mir gefällt es, auch wenn keine neuen Aha-Effekte ausgelöst werden. Alles in allem gibt es heute wieder 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Suffnase
2017-04-21

Cooles Bier - das beste Export!


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