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Biertest - Franziskaner Kellerbier

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH (Anheuser-Busch InBev) / München


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

08.09.2016


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Kellerbier


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig, süßlich


Geschmack:

malzig, leichte Süße und Säure, wenig gehopft, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Ach was, unter der Marke Franziskaner wird nun auch untergäriges Bier vermarktet? Nicht schlecht. Aber nachvollziehbar. Denn durch den Erfolg der ganzen neu eingeführten Zwickelbiere wie Krombacher Kellerbier und Grevensteiner zieht nun auch die Münchener Brauerei mit dem "Franziskaner Kellerbier" nach. Dieses unfiltrierte Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. und wird, weil es damit noch uriger wirkt, in einer 0,5l-Euro-Flasche serviert. Im Glas sieht es sehr gut aus: Ein trübes Bernstein ist zu sehen, darüber ist eine feste Schaumkrone. Der Geruch ist relativ malzig, es hat einen dezent brotigen Antrunk und lässt etwas Karamell durchscheinen. Relativ süß ist es, man gewöhnt sich aber schnell daran, so dass es nicht zu süß erscheint. Auch die Kohlensäure ist gut dosiert, ein feines Perlen geht über die Zunge. Ich muss es ja sagen, mit jedem Schluck wird es besser. Die anfängliche Säure ist gewichen, es wirkt nun sehr harmonisch. Einzig der Hopfen ist ziemlich zurückhaltend. Eine nur leichte Würzigkeit kommt durch, von Bitter brauchen wir hier nicht reden. Ein gutes Bier mit leichten Startschwierigkeiten. Die Süße wirkt etwas klebrig. Ansonsten ok. Sieben Punkte.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Wolfgang
2016-11-06

Gerade entdeckt im Handel, muss wohl recht neu sein (zumindest hier im Norden...). Also eingekauft, probiert - und für gut trinkbar empfunden. Denke es aber mehr als eine Alternative bei Sonnenschein und Sommertemperaturen zum Weißbier, z.B. meinem Favoriten vom Franziskaner (Kristall, natürlich). Zurück zum Kellerbier: Es hat eine vorstrebend malzige Note, der Hopfen verschwindet leider stark dahinter - könnte etwas betonter daherkommen. Aber somit für mich Nordlicht ein typisch bayrischer Trunk, was ich aber an diesen Bieren ausgesprochen mag. Also, ich mag´s, zwar an sich anspruchslos, aber eben ein gutes Bier für alle Tage, wie man so sagen kann.


Bierdetektor
2016-11-01

Ein neues Bier mit Franziskaner-Etitett? Rein in den Krug... "Kellerbier" hatte hier ein Lager erwartet, "juhu unfiltriert" das ist für mich aber nix besonderes, na wenigstens schwimmen hier doch nicht die Hefewürfel mit drin herum. Was im Glas landet schaut aus wie ein dunkles Weißbier. Schmeckt aber bis auf den klebrig-malzigen Schaum der schnell zusammenfällt nicht sonderlich danach. Gut ich mag kein Weißbier... Bissel Getreide im Antrunk, und sonst ja... nichts, schmeckt totlangweilig, es dominiert ne klebrige süße und sonst nix, perlt halt bisschen, aber macht irgendwie den Eindruck das man hier ein Löwenbräu mit rausgeschüttelter Kohlensäure oder sowas hätte. Für meinen Geschmack war das ein ziemlich "Unbefriedigendes" Biererlebnis also Mangelhaft... 2-3 Punkte oder sowas...


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