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Biertest - Floreffe Blonde/Blond

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie Lefebvre a.s. / Quenast


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

09.04.2020


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

6,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glucose-Fructose-Sirup, Hopfen, Hefe


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

süßlich-würzig


Geschmack:

leicht würzig, malzig, leicht süß, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 03.12.2013: Belgien ist bekannt für seine Biervielfalt. Hunderte von verschiedenen Bieren, die sehr gerne etwas mehr Alkohol beinhalten. So denn auch das "Floreffe Blonde". Dieses hat einen Alkoholgehalt von 6,3%vol. und eingeschenkt macht es alles richtig: Goldgelb ist es, der Schaum darüber ist fest und feinporig, der Geruch ist fein fruchtig mit leichten Apfelaromen. Im Antrunk kommt eine feine Säure durch, die von einer sehr lebendigen Kohlensäure unterstützt wird. Diese prickelt mal richtig gut über die Zunge. Dazu passen die feinen Apfelaromen. Wenn die Kohlensäure nachlässt, schmeckt das Blond etwas gewöhnungsbedürftig. Leicht schal erscheint das Floreffe dann. Dazu eine dezente Würzigkeit. Umhauen tut mich dieses Bier aber nicht. Die Säure ist mir zu unrund, und im weiteren Verlauf lässt es nach. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 09.04.2020:
Eines der letzten Testbier aus unserer "Holländische-Nordsee"-Charge steht heute Abend vor mir. Wir waren vor ein paar Wochen in Zoutelande in Zeeland und haben natürlich auch einen großen Supermarkt aufgesucht und eine Menge Biere mitgenommen. Unter anderem auch das auch Belgien stammende "Floreffe Blonde/Blond" mit 6,3%vol. Im Glas macht das Bier, welches mit Zucker gebraut wurde, alles richtig: Viel fester Schaum ist auf dem blanken Goldgelb zu sehen. Der Geruch ist süßlich-würzig, der Antrunk bietet relativ viel Kohlensäure. Nicht so süß wie erwartet ist es, das Malzige kommt ganz gut durch, der Hopfen ist hier aber präsenter. Und das gefällt mir ganz gut. Ein neuer Schluck und eine subtile Säure ist vorhanden, danach wird das belgische Blonde Ale wieder ruhiger und milder. Der lange Abgang ist unauffällig, das gilt unterm Strich für das gesamte Bier. Alles in allem würde ich sagen: Wieder einmal ganz gut. Deshalb bekommt das Bier auch heute wieder 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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