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Biertest - Flötzinger Bräu Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei Franz Steegmüller / Rosenheim


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.10.2020


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht metallisch


Geschmack:

malzig, mild, leicht süßlich, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2020er-Testbier: Vielen Dank an Kalea/Beertasting // 2007er- und 2016er-Testbier: Das Bier hatte 5,2%vol. Alkohol // 2007er-Testbier: Vielen Dank an Samuel Korek für die Zusendung !!!


Fazit:

Bewertung 29.03.2007: Irgendwie fühle ich mich wie in den 80er-Jahren, wenn ich mir die Flasche anschaue. Welch fröhlich nostalgisches Etikett begrüßt mich hier... Das Rosenheimer "Flötzinger Bräu Hell" mit seinen 5,2%vol. macht auch im Glas alles richtig: viel fester Schaum auf goldgelben Grund. Ja, ein Helles, wie es im Buche steht. Da bin ich nun mal gespannt, was der Bierkutscher mit seinen Rössern hier vorfährt... Ein frisches, schön spritziges Bierchen. Etwas zu wenig Tiefe im vorderen Teil, dafür glänzt es mit einer leicht fruchtigen Note. Etwas Zitrone, eine leichte Grapefruit, dazu ein Spritzer Traube. Und dann wird es angenehm würzig. Der Hopfen lässt sich nicht lumpen und sorgt für das trockene Flair im Mund. Der Antrunk ist wirklich sehr gut, leider lässt dieser zu schnell nach. Denn sonst hätten wir es hier mit einem Kracher zu tun gehabt. Ein leckeres Helles, welches rundum zufriedenstellend ist. Trotzdem ist der Mittelteil zu unbedeutend, um mich hier vom Hocker zu hauen. Irgendwie fällt man in ein Loch, so abrupt ist der Übergang zwischen Mittelteil und Abgang. Aber lecker ist es, keine Frage. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 05.08.2016:
Wir sind nun am nächsten Bierstand hier auf der Berliner Biermeile gelandet. Und das innerhalb einer halben Stunde... Wir haben doch keine Zeit :-) Jetzt hier am Rosenheimer Stand gibt es das "Flötzinger Bräu Hell" frisch vom Fass. Die Optik geht in Ordnung, der Antrunk bietet ein schönes Prickeln und eine leichte Säure. Die Zitrone ist minimal vorhanden, auch leicht grasige Noten sind wahrzunehmen. Schön ist die Kernigkeit und dass das Bier nicht ganz so süß ist. Auch der Hopfen sorgt für eine durchschnittliche Würzigkeit. Wirklich ein leckeres Helles. Mir gefällt die Mischung aus süß und würzig. Echt lecker! 8 von 10 Punkten.

Bewertung 01.10.2020:
Aus Rosenheim stammt das "Flötzinger Bräu Hell", welches heute Abend in der 0,5l-Dose vor mir steht und nur noch 5,0%vol. Alkohol hat. Scheinbar wurde dieses Helle für den Export gebraut, es spricht wohl primär den US-Amerikanischen Markt an. Ist ok für mich, getestet wird es trotzdem hier in Düsseldorf. Nach dem Einschenken riecht es leider etwas metallisch. Zum Glück schmeckt das Bier mit dem festen Schaum nicht so. Hier kommt eine deutliche Malzigkeit durch, die leicht süß, aber nicht sonderlich hochwertig schmeckt. Etwas künstliches kommt durch, es geht dezent in Richtung Gummi. Unschön! Die leicht spritzige Kohlensäure versucht noch so einiges zu retten, umhauen kann mich das Bier geschmacklich aber nicht. Auch der zurückhaltend eingesetzte Hopfen holt nicht mehr viel raus. Man kann es gut trinken, die anfänglichen Fehler werden zum Glück mit der Zeit ausgeglichen. Das ist auch gut so, denn ansonsten hätte es eine üble Benotung erhalten. So kann ich mich mit guten sieben Punkten arrangieren. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Christian L.
2021-02-26

Heute im örtlichen Getränkemarkt dieses Bier entdeckt,gekauft und verkostet. Ich war positiv überrascht, da ich vorher schon mal den Test mit dem Büchsenbier und dem Anflug von Gummi gelesen hatte. Diese wohl komponierte Helle machte einen sehr süffigen Eindruck. Die Balance zwischen Süße , also dem Malz und dem herben Hopfen ist gelungen. Dadurch bleibt nicht der , bei 0815 Hellen oft übliche, süße klebrige Nachgeschmack. Der einzige Minuspunkt ist ein leicht wässriger Nachgeschmack. Dennoch 9 Punkte für ein sehr gutes Helles !


THORsten
2020-06-24

Das Flötzinger Hell kommt in einer bauchigen, braunen 0,5l mit gelb/rötlichen Etikett und Bierkutsche. Eingeschenkt ins Glas fließt es goldgelb mit üppiger Schaumkrone. Es riecht leicht getreidig. Der Antrunk ist mild malzig. Im 2ten Drittel etwas dezent süßlich aber auch etwas wässrig. Das Ende ist dann wieder hopfig. Alles in allem ist es süffig und im Sommer am See eine gute Wahl. 7 Kronkorken.


Johnny
2015-01-23

Das Etikett hat sich minimal geändert aber sonst stimmen die Angaben. Ein schönes helles gelb, mittlere Schaumkrone und das sieht so ganz gut aus. Der Geruch gibt mir eine Weinähnliche Note wieder. Wie Weißwein, ein Riesling vlt...aber auch sehr dezent. Geschmacklich ist es überraschend gut, für ein Helles. Schön frisch, weich und süffig kann ich erstmal behaupten. Die Aromen schmecke ich eher als malzig mit einer feinen Säure auf der Zunge. Man schmeckt den Hopfen ganz klar aber auch die Auszüge. Ich muss aber sagen das der Hopfen das gewisse etwas gibt.


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