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Biertest - Flensburger Frühlingsbock

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG / Flensburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.04.2018


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Bockbier


Alkoholgehalt:

6,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht kernig, voluminös, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 24.04.2011: Ich bin ja ein großer Freund der Maiböcke. Jetzt im Frühjahr werden die Tage länger und da gibt es doch nichts schöneres, als im Biergarten sich den einen oder anderen Maibock reinzuflanken. Und da der Bock auch bei vielen anderen Kunden ankommt, brauen immer mehr Brauereien dieses stärker eingebraute Bier. So denn auch die nördlichste Brauerei Deutschland, die Flensburger Brauerei. Das heutige Testbier, das "Flensburger Frühlingsbock" gibt es nur ab März bis zum Frühsommer hinein und es verfügt über den stattlichen Alkoholgehalt von 6,9%vol. Das blanke Goldgelb und der feste Schaum lachen mich an, der Geruch ist sehr zurückhaltend. Selbst der erste Schluck ist komisch, da sehr flach. Ein nur leichter Malzantrunk, wenig Süße zu Beginn und irgendwie ist man der Meinung, dass hier etwas fehlt. Für einen Maibock ist das hier aber nicht so der Bringer. Nun gut, in der Regel sind diese Bockbiere etwas weniger Süß, aber so laff muss es nun auch nicht schmecken. Mit der Zeit kommt der Geschmack durch und man merkt auch, dass dieses Bier doch über mehr Alkohol verfügt, dennoch fehlt das besondere Extra. Der Hopfen kommt zum Ende durch, wirkt aber auch hier relativ blass. Alles in allem ein eher durchschnittliches Bockbier, da hier der Aha-Effekt fehlt. Dieses Flens wirkt zu cool und die auf dem Etikett erwähnte Vollmundigkeit fehlt mir auch. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 14.04.2018:
Äußerlich unverändert sieht das vor mir stehende Testbier aus. Das "Flensburger Frühlingsbock" hat genau soviel Alkohol wie beim letzten Test vor sieben Jahren. Auch das Etikett ist unverändert. Mal schauen, ob es sich geschmacklich verändert hat. Im Glas sieht es auf jeden Fall optisch ansprechend aus. Ein glänzendes Goldgelb und die feste Schaumkrone machen zusammen mit dem würzigen Geruch Lust auf den ersten Schluck. Dieser ist leicht fruchtig. Es kommen dezent Apfel-Aromen durch. Durch die Menge Alkohol ist es ordentlich voluminös, die Malzsüße ist vorhanden, aber nicht dominant. Sie teilt sich den Raum mit dem würzigen Hopfen. Typisch für das Flens... Der nächste Schluck lässt dann wieder der Süße mehr Platz. Der lange Abgang gefällt mir. Trotzdem ist der Geschmack relativ langweilig. Es wird nichts Neues geboten. Alles in allem: Gut! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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