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Biertest - Feldschlößchen Dresden Export

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Feldschlößchen Aktiengesellschaft (TCB Beteiligungsgesellschaft) / Dresden


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

24.08.2020


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht würzig, süffig, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

2014er-Testbier: Vielen Dank an die Brauerei Feldschlößchen Aktiengesellschaft Dresden


Fazit:

Bewertung 30.03.2014: Aus dem schönen Dresden kommt das "Feldschlößchen Export". Dieses untergärige Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. und eine Stammwürze von 11,8%vol. Es glänzt goldgelb und blank im Licht, der Schaum darüber ist fest und üppig, der Geruch ist relativ würzig. Geschmacklich ist es in den ersten Sekunden zurückhaltend. Eine feine Süße kommt durch, die Kohlensäure sorgt für eine angenehme Spritzigkeit, nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Mit den nächsten Schlücken wird das Export aus Sachsen lebhafter und geschmacklich interessanter. Der Hopfen mit seinen leicht würzigen Aromen kommen durch, auch wird es kerniger. Man fühlt sich tatsächlich an die Dortmunder Exportbiere erinnert. Ein gut zu trinkendes, unkompliziertes Bier. Kein Überbier, aber durchaus lecker. Mir gefällt es... 7 von 10 Punkten.

Bewertung 24.08.2020:
Ein Untergäriges aus dem Osten der Republik wird heute Abend getestet. Das "Feldschlößchen Dresden Export" trägt wie alle Biere der Brauerei das Pichmännel im Emblem. Der Legende nach stammt der Namen von den Arbeitern, die früher die Bierfässer mit Pech versiegelt haben. "Pichen" nannte man das und nach der Arbeit wurde ordentlich gepichelt... Daher stammt der Ausdruck also. Nun aber zum Bier. Im Glas sieht es klasse aus: Ein blankes Goldgelb ist unter der gut ausgeprägten Schaumkrone zu sehen. Dazu riecht es gut würzig. Auch der Antrunk ist gut würzig, die Malzsüße dominiert aber erst Mal. Ein schönes Volumen ist vorhanden, es schmeckt fast schon nach mehr als 5,2%vol. Alkohol. Mit der Zeit wird der Hopfen deutlicher, die Süße ist weiterhin im Hintergrund zu schmecken. Ein neuer Schluck und ich kann den Alkohol herausschmecken. Das ist leider nicht so schön. Ansonsten ist das Export gut. Süffig und mit einem langen Abgang versehen bekommt das Dresdner Bier auch heute wieder gute sieben Punkte. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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THORsten
2021-09-02

Unter einer großen Schaumkrone steht ein goldgelbes Export. Das Feldschlösschen Export mit 5,2% kommt in einer braunen 0,5l Flasche daher mit durchschnittlichem Etikett und Pischmännel. Es riecht malzig. Der Antrunk ist malzig wird dann zur Mitte hin würzig getreidig mit einem kleinen Akzent Süße. Den Abgang finde ich für Export sehr hopfenbetont, ist aber nicht schlecht. 6 Kronkorken.


Achim55
2020-01-15

Kann ich voll und ganz bestätigen. Auch von mir 7 Punkte.


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