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Biertest - Feldbrau

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie de Saint-Omer / Saint-Omer


Herkunft:

Frankreich


Getestet am:

24.12.2017


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Mais, Hopfenextrakt, Farbstoff: Karamell E150C


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

wenig


Geruch:

sehr würzig


Geschmack:

würzig, leicht malzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2010er-Testbier: Es hatte 4,7%vol. Alkohol und wurde hergestellt für Norma SARL / France


Fazit:

Bewertung 30.12.2010: Na, das ist aber mal ein sehr suspektes Bier. Gekauft habe ich es im französischen Strassburg, gebraut wurde es in der Brasserie Saint-Omer, einer Heineken-Tochter, hergestellt wurde es für den Discounter Norma, das "ä" bei FeldbrAu fehlt, auf der Zutatenliste stehen Mais und Farbstoffe und überhaupt wirkt es sehr billig. Ich will nur hoffen, dass es besser schmeckt. Die Optik als solches ist in Ordnung: goldgelb und der Schaum steht auch relativ lange. DerGeruch ist dementsprechend mild, eine leicht würzige Note ist zu erahnen. Spritzig ist der Antrunk, der aber auch gleich nach wenigen Sekunden erkennen lässt, dass hier nicht viel mit Geschmack und ausgefeilten Aromen ist. Leicht würzig im Antrunk, die Kohlensäure macht ziemlich viel Rabatz, aber umhauen tut es mich nicht. Das war aber auch nicht zu erwarten. Wirklich total massentauglich, dieses Feldbrau. Leicht würzig, fast gar nicht bitter, dafür eine relativ dominante Gerstenmalznote, das Mais kann man auch etwas schmecken. Der Abgang geht in Ordnung. Zurück bleibt ein durch und durch mittelmäßiges Pilsener. Es tut nicht weh, glänzt aber überhaupt gar nicht durch besondere Aromen. So lala... 5 von 10 Punkten.

Bewertung 24.12.2017:
Wieder einmal steht das "Feldbrau" ohne A-Umlaut vor mir. Es hat aber einen ganz anderen Alkoholgehalt als beim letzten Mal. Statt 4,7% sind es nun 4,2%vol. Alkohol. Na ja, wie werden sehen, wie es schmeckt... Eingeschenkt ist es optisch ganz ok. Das Goldgelb ist lupenrein, der Schaum ist nicht allzu dolle ausgeprägt. Geschmacklich ist es leicht malzig, die Süße ist aber nicht übertrieben vorhanden. Der Hopfen hält sich auch eher zurück. Richtig gut ist es nicht. Eher absolut durchschnittlich. Mit den weiteren Schlücken wird auch die Süße deutlicher, es schmeckt gezuckert. Der Abgang ist lang, die Kohlensäure ist gut ausgebildet, die Würzigkeit auch. Man kann das Feldbrau trinken, von hochwertig und "De Luxe" ist es weit entfernt. Alles in allem wieder einmal 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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