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Biertest - Falter Regenator

Bewertung: 10 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei J.B. Falter Regen KG / Regen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.08.2017


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

süß-fruchtig


Geschmack:

malzig, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 14.04.2012: Aus Regen im Bayerischen Wald stammt der Doppelbock mit 7,3%vol. namens "Falter Regenator". Gebraut wird es für die fünfte Jahreszeit und lässt die Jecken so richtig in Fahrt kommen. Und nun bin ich dran... Ein schönes Dunkelrot ist zu sehen, darüber nur eine gering ausgeprägte Schaumkrone. Ungewöhnlich schmeckt der Antrunk. Nämlich ordentlich bitter. Zwar habe ich zu Beginn eine feine Süße auf der Zunge und man merkt/schmeckt, dass dieses Bier auch über ordentlich Alkohol verfügt, doch nach ein-zwei Sekunden kommt eine bittere Hopfennote herangerauscht, die man bei einem Doppelbock auch nicht alle Tage erlebt. Man erinnert sich an Medizin, wie sie früher geschmeckt hat. Das aber im positiven Sinne. Nach ein paar Minuten und dem einen oder anderen Schluck wird das Regenator aber harmonischer und auch die Süße kommt zurück. Lang ist der Abgang, der dieses Starkbier wirklich zu einem besonderen macht. Mir schmeckt es sehr gut. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 14.08.2017:
Das "Falter Regenator" wird wieder einmal getestet, laut Etikettenaufdruck "Der süffige Doppelbock". Das ist doch genau das, was ich mir heute Abend gönnen möchte :-) Satte 7,3%vol. Alkohol hat dieses bayerische Bier. Mal gucken, ob es wieder so abräumt wie 2012. Im Glas sieht es klasse aus. Dunkelrot ist es, der Schaum darüber feinporig und der Geruch bietet eine interessante Mischung aus süßen und fruchtigen Aromen. Super bis hierhin. Der Antrunk gefällt mir aber auch direkt sehr gut. In den ersten Sekunden schmeckt man eine satte Malzigkeit, die nicht zu süß ist, aber auch nicht zu würzig. Genau richtig. Und vor allem schmeckt man den Alkohol nicht. Was ja schon mal wichtig ist. Stattdessen kommt viel Karamell und Röstbrot durch. Das ist richtig lecker. Auch Kandis kommt dezent durch. Sehr viel Körper und das alles komplett rund und süffig. Klasse! Der lange Abgang ist sozusagen das i-Tüpfelchen. Im letzten Drittel nimmt die Würzigkeit zu, ein perfekter Kontrast zur Süße. Dieses Bier möchte tatsächlich in Ruhe genossen werden. Süffig bis zum Anschlag, perfekt ausbalanciert zwischen malzigen Röstaromen und der gut ausgebauten Hopfenbittere. Ein toller Doppelbock. Und verflixt gefährlich, weil der Alkohol wirklich komplett ausgeblendet wird. Unterm Strich muss ich heute die Höchstpunktzahl geben... 10 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 10 / 10 Punkten


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