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Biertest - Dom Kölsch

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Erzquell Brauerei Bielstein Haas GmbH & Co. KG / Wiehl-Bielstein


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

12.08.2013


Testobjekt:

0,2l vom Fass


Biersorte:

Kölsch


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht metallisch, dünn, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 27.04.2003: Ja, das wird jetzt nicht einfach. Als Düsseldorfer ist das Testen von Kölsch-Bieren nicht wirklich ein Highlight, aber auch diesen Härtetest muss man manchmal durchstehen. Ich werde denn nun das alles mal ein wenig objektiver sehen. Das Dom-Kölsch beginnt schon mal recht angenehm mild, ändert dann aber rucki-zucki seine Geschmacksrichtung und ist dann doch eher im herberen Sektor anzutreffen. Die Hopfennote ist dann doch ziemlich genau herauszuschmecken. Mal unter uns gesagt: So schlecht ist das Dom gar nicht. Mittelfeld, weil nix besonderes. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 12.08.2013:
Ich bin in der Kölner City, es ist Montag Abend ich sitze im Dom Kölsch Ausschank. Und der Laden ist leer! Warum? Denn alle anderen Lokale sind voll...?!?! Liegt es daran, dass das Bier mittlerweile nicht mehr in Köln gebraut wird??? Nun ja, kümmern wir uns ums Bier. Das "Dom Kölsch" sieht gut aus. Es ist goldgelb und mit einer durchschnittlichen Schaumkrone versehen. Dazu riecht es angenehm würzig. Der erste Schluck ist aber leider unschön... Es schmeckt dünn, süßlich und mild. Dazu dann leider leicht metallisch... Hat der Antrunk wenigstens noch Volumen, lässt es dann rasch nach. Die würzigen Nuancen gehen in Ordnung, es sind aber keinen besonderen Aromen zu schmecken. Das heißt: Dieses Bier ist absoluter Durchschnitt. Das kann dann auch den leeren Laden erklären... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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THORsten
2020-01-19

Das Dom Kölsch in der braunen 0,5l Flasche mit rotem Etikett und Dom Silhouette. Im Glas ist es blank goldgelb mit feinporiger Schaumkrone. Es riecht süßlich, metallisch. Im Antrunk ist mild, würzig mit viel Kohlensäure. Im Mittelteil etwas süßlich und im Abgang wird dezent herb fast ein bisschen bitter. Also ich finde es süffig und lecker. 7 Kronkorken.


Roger
2006-10-08

Auch auf die Gefahr hin, als ignoranter Klugscheisser zu gelten, Kölsch egal welcher Marke hat ein Problem, es schmeckt nicht wirklich rund. Spülmittelvergleiche mögen zwar etwas ungerecht wirken und objektiv nicht den Tatsachen entsprechen, aber das generelle Problem dieser mit besonderen regionalen Namensrechten geschützten Biersorte, ist die extrem kurze Geschmackshaltbarkeit, das ganze wird sehr schnell schal und damit einfach nur wässrig. Die 0,2 Liter Kölschstange macht da schon Sinn, denn schnell und kühl genossen entfaltet dieses Gebräu durchaus seine geschmackliche Qualität, spritzig süffig quasi als Stössken runtergekippt kann ich dem Dom Kölsch dann doch einen gewissen Respekt nicht vorenthalten... aber als Genießer großer Bierbehältnisse bleibt Kölsch für mich ungeeignet, Kölschpatrioten empfehlen nun dagegen den Direktkonsum aus der Flasche. Da habe ich auch so meine Erfahrungen mit. 10 Flaschen Dom Kölsch aus der Flasche, in Köln getrunken auf einer privaten Party, der Schädel am Morgen war grauenhaft. Ehrenrettung : Das wäre allerdings bei jedem anderen Bier auch passiert. Alles in allem ist Dom Kölsch dennoch eine relativ gelungene kurzweilige Eloquenzstimulanz und daher mit 6,5 von 10 Punkten zu bewerten. Prost mit Löwenbräu Oktoberfestbier aus dem Maßkrug...


Stephan
2005-11-05

Mein Lieblingskölsch, süffig und eine leichte herbe. Lecker 8 von 10 Punkten  


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