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Biertest - Delirium Tremens 9,0%

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Huyghe / Melle


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

18.11.2011


Testobjekt:

0,5l von Fass


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

9,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Nachgärungszucker


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht nach überbackenem Käse


Geschmack:

malzig, mild, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 30.07.2004: Delirium Tremens... Hey, dass nenne ich mal einen netten Namen für ein Bier. Wahnsinn durch Alkohol. Mannomann. Der Marketing-Chef der Brauerei muss ja ein ganz großer sein. Nun gut, dieses Bier zielt eher auf den Biertouristen ab und auch meiner einer muss natürlich dieses legendäre Starkbier antesten. Nach dem Öffnen der sonderbaren, mit einem "Quasi-Stein"-Überzug versehenden, Flasche, schießt einem das Bier regelrecht um die Ohren. Ordentlich Druck hinter dem Kronkorken. Dieses bernsteinfarbene Bier kann dann aber nicht ganz so überzeugen. Man trinkt es, und ein leichter Alkoholgeschmack belegt den Gaumen. Leicht hefig, leicht würzig, aber irgendwie unrund und nicht so tiefgründig wie andere belgische Biere. Nach ein paar Sekunden Geschmacksexplosion im Rachen ist es dann aber auch wieder schnell vorbei mit dem Aroma. Dann kommt die Leere. Dieses Bierchen kann nicht so ganz überzeugen. Dafür fehlt das gewisse Etwas. Guter Durchschnitt würde ich sagen, auch wenn das Aussehen und der Name mehr vermuten lassen. Es gibt da weitaus besser Biere. 5 von 10 Punkten.

Bewertung 18.11.2011
Wir sitzen in Brüssel im "Little Delirium", einem Ableger des weltberühmten Bierhauses, welches aber an diesem Abend überfüllt war. Durch Zufall haben wir diese Dependance gefunden. Ich teste zum zweiten Mal das "Delirium Tremens" aus der Brauerei Huyghe, dieses Mal aber vom Fass. es wurde vor einiger Zeit zu einem der besten Biere der Welt gewählt, der erste Schluck bestätigt diesen Eindruck aber nicht. Beim letzten Test im Jahr 2004 hat es absolut durchschnittliche fünf Punkte erhalten, heute versucht es mehr herauszuholen. Goldgelb und mit einer durchschnittlichen Schaumkrone ist es unterwegs, der Antrunk ist ungewohnt normal. Ein malziger Antrunk ist zu schmecken, etwas Frucht kommt auf nach Beeren und Ananas. Nach ein paar weiteren Momenten kommt der Hopfen durch, der dann wirklich tonangebend ist. Ein ordentliches Volumen tut sich da auf. Sozusagen der Wolf im Schafspelz. Der lange Abgang wird von einer feinen Apfelnote unterstützt. Ein starkes Bier, welches aber garantiert nicht zu den besten der Welt gehört. Ganz ok, ich habe mir etwas anderes vorgestellt. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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