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Biertest - De Klok Bier

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Grolsche Bierbrowerij / Enschede


Herkunft:

Holland


Getestet am:

25.10.2019


Testobjekt:

0,33l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig, malzig


Geschmack:

mild, leicht würzig, etwas malzig, zurückhaltend, mittellanger Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 17.04.2013: Das holländische Bier "Grolsch" kennen wohl alle. Mittlerweile ist sie eine der größten Brauereien Hollands und gehört mittlerweile zu SABMiller. Bevor sie sich aber "Grolsche Bierbrowerij" genannt hat, hieß sie "Brouwerij De Klok". Der Name beruht auf die Kirchuhr, die nach dem Gottesdienst schlug. Denn das bedeutete, dieser ist vorbei und man kann sich sein Sonntagsbierchen gönnen. Klasse, oder? Auf jeden Fall hat sich die Brauerei von 1809 bis 1954 so genannt. Und dem zu Ehren gibt es nun wieder ein Bier mit dem alten Namen. Und es schaut gut aus. Eine opulente Schaumkrone auf einem glänzenden Goldgelb. Dazu eine feine Würzigkeit in der Nase. Geschmacklich ist es eher durchschnittlich. Eine leichte Süße im Antrunk, dann wird dieses holländische Bier schnell gesichtslos. Man fällt in ein geschmackliches Loch. Der Vorteil: Es sind keine Fehler zu schmecken. Es fehlt einfach nur an Eigenständigkeit. Das Uhrenbier schmeckt gut, es hat aber weder einen besonderen noch ungewöhnlichen Geschmack. Als Durstlöscher ok, mehr aber auch nicht. Die Süffigkeit ist gut, da hat der Zucker dann seinen Einfluss walten lassen. Ein besseres Billigbier. Aber schön, dass man sich bei Grolsch auf seine Wurzeln beruft... 6 von 10 Punkten.

Bewertung 25.10.2019:
Vor kurzem war ich in Amsterdam in einem Supermarkt und habe dort auch die Dose "De Klok Bier" gefunden und mitgenommen. Der letzte Test ist ja schon ein paar Tage her. Die Geschichte zum Bier kennt ihr ja schon, nun kommen wir direkt zum Bier, welches immer noch bei der Grolsch gebraut, die mittlerweile aber der japanischen Asahi Group Holdings, Ltd. gehört. Ein glänzendes Goldgelb ist zu sehen, der Schaum ist eher durchschnittlich dosiert und der Geruch bietet eine würzig-malzige Note. Geschmacklich ist es zurückhaltend. Leicht malzig ist es, auch kommt etwas dezent würziges durch. Nichts dolles wird geboten. Aber das habe ich auch nicht erwartet. Es ist eben ein Billigbier. Leicht prickelt die Kohlensäure beim erneuten Schluck, geschmacklich tendiert es eher in den unteren Bereich. Der Hopfen wird deutlicher, aber auch nicht hochwertiger. Billig schmeckt es. Und sehr zurückhaltend. Nun, besser so als zu viele billige Aromen. Der mittellange Abgang rettet dann auch nicht mehr viel. Alles in allem bekommt dieses Bier aus Enschede 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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