Biertest - Carlsberg Elephant Dänemark
Brauerei:
Carlsberg Danmark A/S / København
Herkunft:
Dänemark
Getestet am:
12.05.2012
Testobjekt:
0,33l-Vichy-Flasche
Biersorte:
Starkbier
Alkoholgehalt:
7,20%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Farbe:
bernstein
Schaumkrone:
relativ wenig
Geruch:
fruchtig
Geschmack:
malzig, fruchtig, stark, langer Abgang
Sonstiges:
2012er-Version: Vielen Dank an Dominik Simon für die Besorgung
Fazit:
Bewertung 25.10.2004: Das echte "Elephant Beer" aus dem Hause Carlsberg, direkt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen gebraut. Etwas weniger Alkohol als das am Niederrhein gebraute deutsche Pandon. Wollen wir doch mal sehen, ob dieses Starkbier ähnlich schmeckt. Viel Schaum ist nicht zu sehen, dafür ist das goldgelb umso satter. Nimmt man den ersten Schluck, dann weiß man im ersten Moment nicht, wo der Hammer hängt. Es schmeckt nicht wirklich nach 7,2%vol. OK, den überaus malzigen Charakter kann man nicht übersehen. Im Gegensatz zum deutschen Elefanten, ist dieses hier hopfiger. Die Wikinger... ääh Dänen mögen es halt etwas härter. Aber diesen hopfigen Grundton wird man nach dem dritten Schluck los. Dann wird jeder Einzelne malziger. Doch, dieser Däne schmeckt angenehm, ist aber nicht für zart Besaitete. Aber ansonsten mal eine nette Starkbieralternative. Überdurchschnittlich. 7 von 10 Punkten.
Bewertung 12.05.2012: Ah, ich habe mal wieder den echten Elefanten vor mir stehen. Den aus Kopenhagen. Und es gibt immer noch den aus Deutschland. Dieser wird aber nicht mehr in Mönchengladbach, sondern nun seit einiger Zeit in Hamburg gebraut. Das soll uns aber nur am Rande interessieren. Das Original hat wie beim letzten Test 2004 satte 7,2%vol. und ist ein Starkbier nach Pilsener Brauart. Der Name soll an das Eingangstor der Firmenzentrale in Dänemark erinnern, wo vier mächtige Steinelefanten den sogenannten Elefantenturm "tragen". Apropos: Vier Schaum trägt dieses Starkbier nicht auf seinem schön anzusehenden Bernstein. Blank leuchtet es mich an, fein-fruchtige Aromen strömen in meine Nase. Der Antrunk ist ebenfalls fruchtig, süße Äpfel sind zu schmecken. Weich und harmonisch ist dieser Dickhäuter zu Beginn, das schmeckt ziemlich gut. Eine leckere Süße ist wahrzunehmen, diese wird nach ein paar Sekunden, etwas zur Mitte hin, von einer leicht bitteren Hopfennote ergänzt und im weiteren Verlauf auch fast abgelöst. Dann schmeckt dieses dänische Bier auch richtig knackig und typisch skandinavisch. Mir gefällt dieses Starkbier sehr gut und besser als beim letzten Mal. Deshalb bekommt es auch 8 von 10 Punkten.
Bewertung:



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