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Biertest - BrewDog Dead Pony Club

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

BrewDog PLC / Ellon


Herkunft:

Großbritannien


Getestet am:

24.08.2019


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Saison


Alkoholgehalt:

3,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

stumpfes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

sehr fruchtig


Geschmack:

fruchtig, leicht würzig, etwas Pinie, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 22.10.2013: Die BrewDog Brauerei aus dem schottischen Ellon ist für ihre besonderen Biere bekannt. Nicht nur, dass sie geschmacklich ganz weit vorne mit dabei sind, auch die Namen sind alles anderes als Normal. Deshalb nennen sie sich selber auch als Punks der Brauszene. So ein außergewöhnliches Bier steht nun vor mir. Das "BrewDog Dead Pony Club" ist ein amerikanisches helles Ale mit einem Alkoholgehalt von nur 3,8%vol. Eingeschenkt sieht es interessant aus. Wie erwartet ist die Schaumkrone nicht sonderlich üppig, dafür ist ein leicht trübes Rot zu sehen. Und der Geruch lässt gleich Großes erwarten: ein sehr fruchtiger Antrunk ist vorhanden. Der erste Schluck ist auch gleich der Hammer. Ein ordentliche Ladung Fruchtaromen nach Mango, Ananas, Orangen und Limonen ist zu Beginn am Start. Direkt dazu stößt eine staubtrockene Bittere, die dann auch die ganze Zeit über präsent bleibt und dem Bier das besondere Extra verleiht. Zur Mitte hin verliert es etwas an Volumen, was dem geringeren Alkoholgehalt geschuldet ist. Für die 3,8%vol. ist es aber richtig gut geworden. Ich möchte nicht wissen, wie lecker es wäre, wenn noch mehr des Geschmacksträgers vorhanden wäre. Der Abgang ist ebenfalls sehr gut, weil man noch nach gefühlten Stunden die würzigen Aromen schmecken kann. Toll! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 24.08.2019:
Nach über fünf Jahren steht mal wieder das "BrewDog Dead Pony Club" vor mir. Dieses Mal sieht das Etikett etwas seriöser aus, immerhin hat sich die Brauerei auch ordentlich in den letzten Jahren gemacht. Mittlerweile hat man eine Braustätte in Berlin eröffnet, die nächste in in den Staaten geplant. Schön ist es dann, dass einige Bier immer noch gebraut werden. So zum Beispiel das Session IPA namens "BrewDog Dead Pony Club". Es hat immer noch 3,8%vol. und ich möchte hoffen, dass es heute immer noch so toll schmeckt. Eingeschenkt sieht es sehr appetitlich aus: Ein stumpfes Bernstein ist zu erblicken, darüber ist eine cremige Schaumkrone zu sehen... der Geruch macht Spaß, es riecht total fruchtig. In den ersten Sekunden kommt eine leichte Säure durch, spritzig ist es und die Tropenfrüchte sind deutlich ausgeprägt. Mango, Ananas und etwas Pinie kommen durch. Dazu kommt schnell die ausgeprägte Würzigkeit, die das Bier leicht bitter erscheinen lässt. Ich schmecke auch, dass der Alkoholgehalt gering ist und das Bier entsprechend etwas flach erscheint. Ein weiterer Schluck und die Säure ist eine Spur zu intensiv. Es erinnert an eine Zitronenlimonade. Erst dann wird es würziger. Der lange Abgang bietet immer noch Spuren der Tropenfrüchte. Gut ist es, umhauen kann es mich aber nicht. Die Säure ist mir zu deutlich... Aber das bringt immerhin noch 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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