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Biertest - Beer4Wedding Wedding Pale Ale

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Schoppe Bräu / Berlin


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

06.04.2013


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

India Pale Ale


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig, nach Zitrusfrüchten


Geschmack:

bitter, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Beer4wedding / Berlin


Fazit:

Im Berliner Stadtteil Wedding leben drei junge Männer, die sich zusammengetan haben, um neue, innovative Biere auf den Markt zu bringen. Ein absolut löbliches Vorhaben. Ein erstes Bier haben die drei Jungs nun auf den Markt gebracht, wobei die Produktion derzeit noch beim Schoppe-Bräu (ebenfalls Berlin) stattfindet. Und diese Brauerei ist schon klasse. Vielleicht klappt es ja in der Zukunft, dass beer4wedding eine eigene Braustätte aufmacht. Ich drücke die Daumen. Kommen wir nun aber zum Bier, dem WPA, dem Wedding Pale Ale. Gebraut wurde es nach englische Manier im Stile eines India Pale Ales. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. und was mir vor dem Öffnen der Flasche schon gefällt, ist die detaillierte Angabe der Zutaten. Es werden sechs verschiedene Malz- und sieben unterschiedliche Hopfensorten verwandt. Damit das Ganze noch eine Spur runder wird, hat man noch etwas Reis mit in den Braukessel "geschmissen". Und was ergibt es? Ein bernsteinfarbiges, hefetrübes Bier mit einer durchschnittlich ausgeprägten Schaumkrone. Der Geruch kann aber schon so einiges andeuten, nämlich eine ordentliche Bittere und viel Fruchtigkeit. So ist es denn auch. Die ersten Sekunden sind zuerst schon fruchtig, etwas Zitrone und Limette kommen durch. Doch schon einige Augenblicke späte wird es schlagartig bitter. Und staubtrocken. Ja, dieses Bier ist etwas für Genießer. Und auf keinen Fall zum Durstlöschen. Etwas mehr Kohlensäure würde diesem IPA aber ganz gut tun. Zur Mitte hin dominiert die Bittere ohne wenn und aber. Ganz im Hintergrund schwebt etwas Grapefruit mit, diese Aromen wirken jedoch fast schon erschlagen von dem würzigen und trockenen Grundtenor dieses Berliner Bieres. Gut ist es, und auf jeden Fall mal was anderes. Wer also mal ein kräftiges Ale trinken möchte, darf hier sehr gerne zugreifen.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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