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Biertest - Bayerischer Bahnhof Leipzig Kuppler

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Bayerischer Bahnhof Brau & Gaststättenbetrieb GmbH & Co. KG / Leipzig


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.06.2020


Testobjekt:

0,3l vom Fass


Biersorte:

Dunkles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

nach Weizen


Geschmack:

fruchtig, nach Weizenmalz und etwas Banane, leicht kernig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 08.05.2010: Der Kuppler war früher im Eisenbahn-Gewerbe ein wichtiger Job. Ohne ihn ging gar nichts. Ohne ein Weißbier heute aber auch nichts. So gibt es hier im Herzen Leipzigs, im Bayerischen Bahnhof, ein Dunkles Weißbier mit 5,2%vol. Jetzt im beginnenden Sommer ein Muss. Schön, dass es dann auch noch ein Dunkles ist. Nun steht es vor mir und ein sattes Bernstein, leicht dunkel in der Farbe, begrüßt mich. Darüber sehe ich einen feinporigen Schaum und der Geruch erinnert an Banane. So muss ein Weißbier riechen. Der Antrunk ist schön spritzig, sehr malzig und die leichte Bananen- und vor allem Orangennote können überzeugen. Eine tolle Hefe steckt hier drinnen. Dieses Bier wirkt jetzt schon schön harmonisch. Und ich muss jetzt schon sagen: ein tolles dunkles Weißbier. Dazu ist es noch sehr, sehr süffig. Was will man mehr? Man hat hier auch aus beiden Weißbier-Welten das Beste herausgeholt: die Spritzigkeit des hellen, und die Aromen des dunkles Weißbieres. Die leichte Fruchtigkeit und die subtile Lakritznote gefallen mir gut. Wenn es jetzt noch etwas mehr Röstmalz inne hätte, dann wäre es ein perfektes Dunkles. So bekommt es "nur" neun Punkte. Spitze. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 01.06.2020:
Vor ziemlich genau zehn Jahren war ich schon einmal hier. Und habe da schon das tolle "Bayerischer Bahnhof Leipzig Kuppler", ein dunkles Hefeweizen, getestet. Ich bin gespannt, wie dieses Obergärige denn im Jahr 2020 schmeckt. Der Geruch bietet eine leichte Weizenmalz-Note, der erste Schluck ist sehr spritzig. Zu Beginn kommt eine schöne Zitrusfrucht durch, auch schmecke ich etwas Erdbeere! Natürlich ist das Weizenmalz dominant, eine leckere Banane ist ebenfalls mit von der Partie. Es ist durchschnittlich würzig, das sorgt für einen leckeren und relativ trockenen Geschmack. Ein weiterer Schluck bietet ein ordentliches Volumen und viel Körper. Dabei fällt wieder diese leckere Fruchtnote auf. Das gefällt mir richtig gut. Das ist dann schon fast ein Alleinstellungsmerkmal. Der lange Abgang rundet dieses sehr gute Bier wieder einmal ab. Und auch dieses Mal fällt auf, das wenig Röstmalz vorhanden ist. Für ein dunkles Weißbier ist es schon fast zu wenig. Trotzdem: Ein klasse Bier! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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