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Biertest - Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Baisinger BierManufaktur Familie Teufel GmbH / Rottenburg a.N.-Baisingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.12.2016


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, frisch, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 04.06.2011: Ein weiteres Bier aus der Baisinger BierManufaktur Teufel steht an. Das "Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen" hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. und sieht eingeschenkt richtig gut aus: Ein naturtrübes Goldgelb, darüber eine ziemlich üppige Schaumkrone. Die Nase kann eine feine Süße wahrnehmen, die Zunge ist nach dem ersten Schluck ziemlich begeistert. Süffig und schön spritzig läuft es herunter. Die Hefe macht alles richtig, kann auch mit einer sehr subtilen Bananennote überzeugen, dennoch ist die Fruchtigkeit nicht das dominante Aroma. Vielmehr das Weizenmalz ist geschmacksbestimmend. Das macht es aber richtig gut. Ein süffiges Bierchen mit einer leichten Würzigkeit, wobei ganz klar die Süße überwiegt. Das Baisinger hat eine Menge Volumen, die Süffigkeit ist toll und der Abgang ellenlang. Mir schmeckt dieses Hefeweizen sehr gut. Doch das gewisse Etwas fehlt. Aber ich denke, neun Punkte sind auch schon beachtenswert. Sehr gut gemacht! 9 von 10 Punkten.

Bewertung 01.12.2016:
Die fünf Jahre Wartezeit bis zum erneuten Test eines Bieres sind beim "Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen" vorbei. Es wird also Zeit, mal zu prüfen, ob es sich geschmacklich verändert hat. Am Etikett und dem Alkoholgehalt ist alles wie bisher, im Glas eingeschenkt sieht es immer noch klasse aus: Ein hefetrübes Goldgelb mit einer festen, feinporigen Schaumkrone versehen. Erstaunlich würzig riecht es, die Banane ist vorerst nicht zu schmecken. In den ersten Sekunden überwiegen vielmehr die Kohlensäure und die dezente Würzigkeit. Es schmeckt aber weniger bitter als es riecht. Eine dezente Süße ist vorhanden, diese ist aber nicht übertrieben ausgeprägt. Die Banane ist sehr subtil vorhanden, sie kommt zur Mitte durch. Ein neuer Schluck, schon kommt eine subtile Säure durch, diese wird aber vom süffig-spritzigen Körper verdrängt. Lang ist der Abgang. Ein leckeres Bier, dennoch fehlt mir etwas Volumen. Deshalb bekommt es einen Punkt weniger, was immer noch sehr gut bedeutet... 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Bernd
2013-05-15

Ja schön süffig zeigt sich dieses Weizen im Antrunk, die Hefe und das malz sind nicht zu dominant. Sehr gut zu trinken.....


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