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Biertest - Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Baisinger BierManufaktur Familie Teufel GmbH / Rottenburg a.N.-Baisingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

17.12.2021


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

sehr trübes, helles goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

minimal nach Banane


Geschmack:

malzig, leicht nach Weizen, dezent nach Banane, mild, weich, sämig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 04.06.2011: Ein weiteres Bier aus der Baisinger BierManufaktur Teufel steht an. Das "Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen" hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. und sieht eingeschenkt richtig gut aus: Ein naturtrübes Goldgelb, darüber eine ziemlich üppige Schaumkrone. Die Nase kann eine feine Süße wahrnehmen, die Zunge ist nach dem ersten Schluck ziemlich begeistert. Süffig und schön spritzig läuft es herunter. Die Hefe macht alles richtig, kann auch mit einer sehr subtilen Bananennote überzeugen, dennoch ist die Fruchtigkeit nicht das dominante Aroma. Vielmehr das Weizenmalz ist geschmacksbestimmend. Das macht es aber richtig gut. Ein süffiges Bierchen mit einer leichten Würzigkeit, wobei ganz klar die Süße überwiegt. Das Baisinger hat eine Menge Volumen, die Süffigkeit ist toll und der Abgang ellenlang. Mir schmeckt dieses Hefeweizen sehr gut. Doch das gewisse Etwas fehlt. Aber ich denke, neun Punkte sind auch schon beachtenswert. Sehr gut gemacht! 9 von 10 Punkten.

Bewertung 01.12.2016:
Die fünf Jahre Wartezeit bis zum erneuten Test eines Bieres sind beim "Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen" vorbei. Es wird also Zeit, mal zu prüfen, ob es sich geschmacklich verändert hat. Am Etikett und dem Alkoholgehalt ist alles wie bisher, im Glas eingeschenkt sieht es immer noch klasse aus: Ein hefetrübes Goldgelb mit einer festen, feinporigen Schaumkrone versehen. Erstaunlich würzig riecht es, die Banane ist vorerst nicht zu schmecken. In den ersten Sekunden überwiegen vielmehr die Kohlensäure und die dezente Würzigkeit. Es schmeckt aber weniger bitter als es riecht. Eine dezente Süße ist vorhanden, diese ist aber nicht übertrieben ausgeprägt. Die Banane ist sehr subtil vorhanden, sie kommt zur Mitte durch. Ein neuer Schluck, schon kommt eine subtile Säure durch, diese wird aber vom süffig-spritzigen Körper verdrängt. Lang ist der Abgang. Ein leckeres Bier, dennoch fehlt mir etwas Volumen. Deshalb bekommt es einen Punkt weniger, was immer noch sehr gut bedeutet... 8 von 10 Punkten.

Bewertung 17.12.2021:
Vor einem Monat wurden die diesjährigen Gewinner des European Beer Stars bekannt gegeben. Und in der sehr wichtigen Kategorie "South German-Style Hefeweizen Hell" hat das "Baisinger Teufels Weisse Helles Hefeweizen" die Goldmedaille geholt! Gratulation! Und nun steht es vor mir und möchte erneut probiert werden. Vor fünf Jahren habe ich es zuletzt getestet, heute sieht es unverändert aus. Vielleicht hat es beim Geschmack noch eine Schippe draufgelegt. Eingeschenkt ist es eine Augenweide: Hefetrüb ist es, golden und der Schaum ist sehr fest und feinporig. Dazu gibt es eine dezente Banane zu riechen. Der Antrunk ist weich, die Kohlensäure ist zurückhaltend. Dafür kommt das Weizenmalz deutlich durch. Sehr bekömmlich ist das Weißbier, etwas Nelke gesellt sich dazu, im Hintergrund kommt eine leichte Fruchtigkeit nach Orange durch. Mit jedem weiteren Schluck gewinnt das Bier an Aromen. Die süßlich-süffige Banane wird prägnanter, die Hefe sorgt für einen geschmeidigen, weichen Geschmack, der Hopfen hält sich eher zurück. Dieses Weißbier lässt sich prima trinken. Es ist voluminös, leicht fruchtig und sehr rund. Sehr lecker! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2021-12-08

Unter einer wolkigen Schaumkrone steht ein trüb goldenes Weizen. Es riecht dezent weizenmalzig. Der Antrunk ist malzig. Feines Bananenaroma im Mittelteil mit einem Hauch Weizenmalz. Der Abgang ist minimal hefig. Ein gut trinkbares Weizen. 7 Kronkorken


Bernd
2013-05-15

Ja schön süffig zeigt sich dieses Weizen im Antrunk, die Hefe und das malz sind nicht zu dominant. Sehr gut zu trinken.....


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