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Biertest - Auerbräu Johann Auer Rosenheimer Dunkle Weiße

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Auerbräu GmbH / Rosenheim


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.10.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Dunkles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

trübes braun


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

hefe-malzig


Geschmack:

spritzig, malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 09.10.2005: Dieses Etikett gefällt mir mal richtig gut. Sehr modern, aber dennoch historisch. Der Mensch auf eben diesem Papier ist der Firmengründer Johann Auer. Und in alten Unterlagen, die der Brauerei vorliegen, soll stehen, dass der Herr Auer ganz gerne ein dunkles Obergäriges getrunken hat. Nun denn, dann wollen wir mal gucken, ob ihm dieses Bierchen denn geschmeckt hätte. Im Glas entwickelt sich erst mal extrem viel Schaum. Mannomann. Und eine satte Trübung. Der erste Schluck ist dann dementsprechend auch sehr spritzig. Ein stark malziges, mit einer guten Portion Hefe versetztes Gebräu entspringt dieser Flasche. Intensiv und gut würzig. Endlich mal ein tiefgründiges Bierchen. Das ist mal das genaue Gegenteil dieser "Alkopops" wie Beck's Gold usw. Der Hopfen ist ganz gut zu schmecken. Das Malz hat einen dezenten Röstgeschmack und der Abgang ist ziemlich lang. Alles in allem darf der Brauereigründer stolz auf seine Nachfahren sein. Die Hefe hätte ruhig etwas dominanter sein dürfen. Trotzdem oberes Drittel. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 05.10.2013:
Nach acht Jahren steht nun endlich mal wieder diese coole Flasche Bier vor mir. Damit meine ich zumindest das Etiektt, welches wirklich oldschool, aber trotzdem hochwertig und gepflegt erscheint. Im Grunde sollte aber dann doch der Inhalt interessieren, und deswegen schenke ich das "Auerbräu Johann Auer Rosenheimer Dunkle Weiße" mit seinen 5,5%vol. und der Stammwürze von 12,5% ein. Dunkelrot ist es, der Schaum darüber ist üppig und fest. Ich rieche ordentlich viel Karamell, gepaart mit einer leckeren Hefenote. Schön spritzig ist dieses dunkel Hefeweizen, die Kohlensäure ist also schon mal sehr lebendig. In den ersten Sekunden dominiert das Malz, welches aber nun weniger süß, als vielmehr trocken wirkt. Zusammen mit dem Hopfen ergibt das einen eher würzigen Beginn. Im Hintergrund schmecke ich aber das Karamell, was im späteren Verlauf auch nach vorne dringt und dominanter wird. Lecker auch das Röstmalz, welches ebenfalls nur zaghaft durchkommt. Ein leckeres dunkles Obergäriges. Das steht fest. Und deshalb kann ich auch heute wieder dieselben Punkte wie letztes Mal geben... 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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