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Biertest - Auerbräu 111 Zwickl

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Auerbräu GmbH / Rosenheim


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

06.10.2013


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht säuerlich


Geschmack:

malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats Oktober 2005" vom Bierclub gewählt.


Fazit:

Bewertung 08.10.2005: Cooles Flaschendesign. Cooler Aufreiß-Nippel. Cooler Name. Cooles Bier. Ja, so kann man dieses Bier aus Rosenheim beschreiben. Es handelt sich hier um das "Auerbräu 111 Zwickl". Die Zahl ist die Anzahl der Jahre von der Gründung der Brauerei im Jahre 1889 bis zum Jahr 2000. Und es ist verdammt jung geblieben. Zumindest vom Äußeren. Aber auch geschmacklich kommt es richtig gut. Typisch für ein Zwickl ist die naturtrübe Farbe. Und die ist auch hier präsent. Und ein leckerer Geschmack. Richtig süffig ist dieses Bräu. Dazu passt diese leichte Nussigkeit des Malzes. Der Hopfen hält sich schön zurück. Und der Abgang ist sehr lang und absolut bekömmlich. Tja, was will man mehr? Vielleicht einen etwas ausgeprägteren Abgang. Lang ist nicht immer ausreichend. Trotzdem sehr lecker und sehr zu empfehlen. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 06.10.2013:
Was für ein Zufall... Fast auf den Tag genau von acht Jahren stand das "Auerbräu 111 Zwickl" das letzte Mal vor mir. In derselben Flasche, mit einem anderen Etikett. Geblieben ist der Inhalt. Zumindest nach den technischen Daten: Das Zwickl hat immer noch 5,0%vol. und einen Stammwürzegehalt von 11,8%. Ob es noch genauso lecker schmeckt, werden wir gleich wissen... Hefetrüb ist es, der Schaum ist eher so lala. Wahrscheinlich spekuliert man darauf, dass dieses Bier ausschließlich aus der Flasche konsumiert wird. Mitnichten. Der Antrunk ist leicht spritzig und gar nicht mal so übel. Eine dezente Würzigkeit ist zu schmecken, der Hopfen macht einen guten Job. Nun, alles andere wäre bei einem Zwickel, also einem unfiltrierten Pilsener ungewöhnlich. Das Malz ist im Hintergrund minimal süßlich, das ist soweit absolut in Ordnung. Und durch die Hefenote wirkt das "111 Zwickl" auch etwas geschmeidiger. Insgesamt kein Überbier, aber dennoch lecker und bekömmlich.Wenn auch nicht mehr ganz so überragend wie noch beim letzten Mal. Deshalb... 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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