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Biertest - Arcobräu Coronator

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Arcobräu Gräfliches Brauhaus GmbH & Co.KG / Moos


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

02.03.2020


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

süß-malzig


Geschmack:

süß, malzig, nach Karamell, leicht würzig und getreidig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 10.02.2015: Jetzt so kurz vor Karneval/Fasching/Fastnacht wird es Zeit, noch einmal die starken Biere auszuprobieren. Macht Sinn, oder? :-) Das "Arcobräu Coronator" aus dem bayerischen Moos ist ein Doppelbock mit einem Alkoholgehalt von 7,2%vol.. Ein dunkleres Rot ist zu sehen, der Schaum ist nicht so präsent, der Geruch relativ mild. Auch der Antrunk versteckt den hohen Alkoholgehalt ordentlich. Ein süßlicher, sehr milder und geschmeidiger Antrunk ist vorhanden. Auch die geringere Kohlensäure sorgt für eine sehr ausgeprägte Bekömmlichkeit. Mit den weiteren Schlücken kommt zum süß-milden Geschmack auch noch eine feine Kernigkeit hinzu. Ebenso etwas Grasiges. Das gefällt mir. Bitter ist der Doppelbock zu keiner Zeit, das erhöht die Süffigkeit. Und diese ist schon phänomenal. Auch etwas Süßholz kommt durch. Klasse. Der lange Abgang rundet dieses starke Bier ab. Ein klasse Bier. Aber auch irgendwie gefährlich, denn der Alkohol ist so geschmeidig in die Textur eingearbeitet, dass er gar nicht auffällt. Und das macht das Bier so gefährlich. Ein toller Bock. Auch das Flaschenetikett ist sehr elegant... Klasse Bier! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 02.03.2020:
Beim letzten Test des "Arcobräu Coronator" war es kurz vor Karneval, nun ist es kurz danach... Passend :-). Die Wartezeit von fünf Jahren ist rum, so kann dieser dunkle Doppelbock wieder getestet werden. Dann wollen wir mal. Äußerlich hat sich nichts getan. Sowohl das Etikett als auch die Zutatenliste sind verändert. Eingeschenkt sieht das Bier klasse aus: Ein blankes Dunkelrot, der Schaum darüber ist gut ausgeprägt und relativ fest. Zu riechen bekomme ich eine süße Malzigkeit. Dieses Aroma schmecke ich auch direkt nach dem ersten Schluck. Süß und weich ist es, das Karamell dominiert klar und deutlich. Dabei ist der Alkohol sehr gut eingearbeitet, er ist nicht direkt zu schmecken. Super süffig ist das bayerische Bier, es geht runter wie Öl. Eine leckere Getreidenote ist vorhanden, das Bier schmeckt so noch etwas uriger. Die würzigen Aromen sind zurückhaltend und auch erst ab der Mitte zu schmecken. Ein toller Doppelbock, das kann ich sagen. Der sehr lange Abgang mundet prima, die leichte Würzigkeit klingt lange aus. Ich gebe dem Bier heute tolle neun Punkte. Für die Zehn fehlt mir heute das besondere Extra! 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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