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Biertest - Altmühltaler Hell

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Schäff-Bräu GmbH & Co. KG / Treuchtlingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

04.07.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

fein würzig


Geschmack:

malzig, mild, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 23.03.2008: Aus der reinen Natur, aus dem bayerischen Altmühltal stammt das "Altmühltaler Hell", ein Untergäriges mit 4,8%vol. und hinterlässt im Glas einen anständigen Eindruck: goldgelb und mit einer durchschnittlichen, aber dafür cremigen Schaumkrone. Der Geruch erinnert entfernt an eine frisch gemähte Wiese und genau das lässt das Biertrinkerherz höher schlagen. Geschmacklich ist es ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Ein satter und vor allem sehr süffiger Antrunk macht sich breit. Sehr weich und bekömmlich ist dann noch das Brauwasser, welches wirklich von höchster Qualität ist. Sehr harmonisch ist auch der Hopfen untergebracht, der ab der Mitte für eine würzige, aber keinesfalls bittere Note sorgt. So kann das weitergehen. Am besten ist aber die süffige, lockere Art und Weise, wie dieses "Altmühltaler Hell" den Genießer überzeugen kann. Wenn da nicht eine leicht unrund wirkende Würzigkeit und Muffigkeit zu Beginn wäre, könnte es noch mehr Punkte einheimsen. Aber trotzdem ist dieses Helle ein erfrischendes und sehr süffiges Exemplar seiner Gattung. Unterm Strich ist es im oberen Drittel anzusiedeln. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 04.07.2013:
Irgendwie schon komisch... Dieses Bier wird in Treuchtlingen im Altmühltal gebraut und das bei der Schäff-Bräu. Wenn man sich mal ein bisschen in die Materie einliest, merkt man schnell, dass das keine schnuckelige Privatbrauerei ist, sondern eine Braustätte, die primär Discounterbiere produziert. Und in der Vergangenheit fiel die Gruppe mit immer neuen Skandalen auf. Aber ich werde nun versuchen, objektiv dieses Bier, das "Altmühltaler Hell", zu testen. Die Optik ist absolut in Ordnung: goldgelb glänzt es, der Schaum ist gut, der Geruch fein würzig. Auch geschmacklich ist es nicht von schlechten Eltern. Ein schön spritziges, leicht zu trinkendes Helles mit einer dezenten Süße im Antrunk und einer gewissen Leichtigkeit. Nicht unbedingt außergewöhnlich und geschmacklich herausragend, dennoch gut trinkbar und durstlöschend. Der Hopfen im hinteren Teil sorgt für leicht würzige Momente, der lange anhält. Das "Altmühltaler Hell" ist leicht, relativ mild und bekömmlich. Wer ein preiswertes Helles trinken möchte, kann hier gerne zugreifen. 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Bierdetektor
2017-03-19

Erst Haufen Schaum fällt dann schnell in sich zusammen. Malzig und getreidig im Antrunk, süffig und durststillend. Hopfen? Find ich nicht wirklich, kaum Nachgeschmack leicht zitronige Note. Hersteller jetzt Herrnbräu in Ingolstadt. - Also eher ne Vertriebsmarke. Irgendwo zwischen Tucher/Falkenfelser Hell und dem Tyskie Gronie, aber hier mit Reinheitsgebot.. Ordentlich trinkbares Helles, nich super viel Profil, aber doch ausgewogen, verdiente 6-7 Punkte. Oder Schulnote 3+


Johnny
2014-09-27

So, wieder ein Helles. Farblich recht gewöhnlich. Wenig Kohlensäure und Schaum. Riecht dezent hopfig. Geschmacklich ein eher mildes Bier, den Hopfen sucht man fast, leicht würzig und sprtizig. Naja...


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