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Biertest - Ahornberger Bärentrunk Landbier Dunkel

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

Frankenwälder Brauhaus GmbH / Naila


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

11.03.2014


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Röstmalz, Hopfen


Farbe:

dunkles bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, leicht fruchtig, nach Karamell


Sonstiges:

Das 2004er-Bier wurde bei der Ahornberger Landbrauerei in Konradsreuth gebraut // Das 2004er-Bier hatte 5,1%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 15.05.2004: Na, dass nenne ich mal ein dunkles Bier. Sieht ja fast aus wie ein Guinness. Der Schaum ist auch massig vorhanden und ist steif. Geschmacklich ist es ebenfalls ziemlich reichhaltig. Es schmeckt nach gerösteten Malz, mit einer Spur Karamell im Abgang. Sehr männlich, dieses Bier. Dazu passt dann dieser entcoole Bär auf dem Etikett. Nur handelt es sich bei diesem Bier nicht um das hier getestete, denn auf dem Etikett ist ganz deutlich ein Helles zu sehen. Na ja, egal, dieses Bier schmeckt auf jeden Fall Bärenstark. Vollmundig und rund. Und sehr süffig! Insgesamt ein sehr gutes Bier... 8 von 10 Punkten.

Bewertung 11.03.2014:
Viel ist seit dem letzten Test des "Ahornberger (Bärentrunk) Landbier Dunkel" passiert. 2010 musst die Ahornberger Brauerei Insolvenz anmelden, der örtliche Kaufmann Walid Aziz hat dann die Brauerei gekauft und seitdem wird wieder fleißig Bier gebraut. Das gefällt mir. Zwar nicht mehr in Ahornberg, aber im benachbarten Naila. Dieses Dunkelbier hat aber nicht nur einen erweiterten Namen erhalten, auch das Rezept wurde angepasst, denn nun hat es nicht mehr 5,1%vol. Alkohol, sondern "nur " noch 4,9%vol. Ein dunkles Bernstein ist nach dem Einschenken zu sehen, der Schaum darüber ist fest. Der Geruch ist malzig, weist aber leichte Fehler auf. Geschmacklich ist alles tippitoppi. In den ersten Sekunden kommt eine leichte Fruchtnote nach Birnen durch, dann kommt der satte Karamellgeschmack durch. Die Süße hält sich ziemlich zurück, süffig ist es. Leider ist im Hintergrund eine subtile Metallnote zu schmecken. Überhaupt fehlt mir der runde, bekömmliche Körper. Im weiteren Verlauf kommt der Hopfen durch, er ist angenehm würzig. Sehr lang ist auch der Abgang. Trotzdem gefällt mir dieses Bier nicht (mehr). Es sind zu viele Fehler enthalten. Und deshalb bekommt es heute auch nur 4 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten



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