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Biertest - Łomża Pilsener / Export

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Browar Łomża / Łomża (Polen)


Herkunft:

Polen


Getestet am:

15.05.2017


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Mais, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig, leicht fruchtig


Geschmack:

malzig, mild, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

2008er-Testbier: Vielen Dank an Oliver Josek für die Besorgung!


Fazit:

Bewertung 20.07.2008: Aus dem Nordosten Polens stammt mein heutiges Testobjekt, das "Łomża Export" mit überdurchschnittlichen 5,7%vol. Die Optik ist einwandfrei: Eine goldgelbe Farbe und eine Menge festen Schaums lassen mich auch den ersten Schluck freuen. Und der ist gut. Süffig und mit einer feinen Malznote präsentiert es sich. Sofort darauf kommt aber eine Hopfennote, die trocken und leicht krisp schmeckt. Beim zweiten-dritten Schluck wird es dann süffiger, es wirkt aber dennoch immer eine Spur zu wässrig, zu dünn. Obwohl der Alkoholgehalt für die nötige Tiefe sorgen müsste. Zudem mischt sich da auch noch eine dezente Metallnote unter. Schade, aber zum Glück nicht geschmacksbeeinträchtigend. Aber die Vorteile überwiegen: Eine frische Note, eine ausgeprägte Hopfenwürze und eine anständige Süffigkeit verleihen diesem polnischen Export einen Platz im besseren Mittelfeld. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 15.05.2017:
Ah, nach neun Jahren steht mal wieder das "Łomża Pilsener" vor mir. Ja, tatsächlich, der Name lautet in Deutschland tatsächlich Pilsener und nicht wie im polnischen Original Export. Identisch ist aber der Alkoholgehalt von stattlichen 5,7%vol. Heute teste ich eine 0,5l-Dose, die ich hier in einem Kaufland gefunden habe. Man exportiert also mittlerweile direkt nach Deutschland. Mal gucken, wie dieses Bier, welches auch mit Mais gebraut wurde, aus dem Glas schmeckt. Der erste Schluck dieses satt goldgelb leuchtenden Bieres mit der durchschnittlich ausgeprägten Schaumkrone ist relativ süß. In den ersten Sekunden ist die Kohlensäure mit einer durchschnittlichen Perlage vorhanden, das Malz sorgt für einen milden und wie gesagt, leicht süßlichen Eindruck. Für die Menge an Alkohol ist es auch erstaunlich zurückhaltend. Das Volumen ist ok. Auffällig ist die dezente Apfelnote im vorderen Drittel. Leicht fruchtig wirkt das Bier dadurch. Parallel dazu ist der Hopfen vorhanden, der mit der Zeit für eine leichte Würzigkeit sorgt. Zu Beginn ist das Bier wirklich sehr zurückhaltend. So richtig kann mich dieses Bier nicht überzeugen. Es ist schon arg mild und dadurch auch austauschbar. Der Abgang ist zwar lang, aber auch nichts Besonderes. Unterm Strich kann ich dem polnischen Bier nur eine durchschnittliche Note geben. Ich befürchte, man möchte mit diesem Bier eine ganz bestimmte Klientel ansprechen. Billig und viel Alkohol. Und das bei einer einfachen Drinkability. Nun denn... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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